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Thema: Gesucht: Hokage
Airi

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Vorgestern, 16:45 Forum: Gesuche

Das erste Konzept ging ein! Weitere Interessenten können sich bis zum 22.10.2017, 23:59 bewerben.

Thema: [Suna] Origami-Clan
Airi

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14.10.2017 18:34 Forum: Clans

Jutsu:

Name: Kamiton no Jutsu [Paper Release Technique]
Rang: E-S
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Dies ist die Grundvoraussetzung eines jeden Origami. Mit dieser Fähigkeit ist man in der Lage, auf seiner Haut Papierblätter entstehen zu lassen, die sich daraufhin lösen und frei kontrollierbar sind. Je nach Rang variiert dabei einerseits die Menge an Blättern und vorallem auch die Widerstandskraft und Stärke des Materials. Ab dem B-Rang ist man auch in der Lage, sich selbst in scharfes Papier aufzulösen, was insbesondere gegen Taijutsuka einen starken Vorteil gibt. Dabei ist jedoch wichtig, dass sich die Papierblätter in diesem Fall nicht zu weit voneinander entfernen können. Der Schaden, der den Papierblättern zugefügt wird, wird dabei auch auf den Anwender übertragen. Jedoch kostet dies Unmengen an Chakra und wird deshalb selten dauerhaft angewandt. Stattdessen wird meist die Stelle in Papier aufgelöst, die getroffen wird, um Schaden zu entgehen. Ab dem S-Rang besteht dann die Möglichkeit, statt normalem Papier automatisch Kibaku Fuda herzustellen, was als die höchste Kunst der Origami gilt. Diese explodieren entweder bei stärkerem Aufprall oder auf Befehl des Anwenders. Generell gilt jedenfalls, dass für diese Grundfähigkeit keine Handsiegel benötigt werden.
Wichtig: Diese Technik ist PFLICHT. Es sollte selbstverständlich sein, dass ein Genin keinen Papierozean a la Konan herstellen kann und die Blätter auf B-Rang schärfer sind als die auf D-Rang. Zudem sollte jeder angeben, auf welchem Rang er das Kamiton beherrscht. Das S-Rang ist hierbei den Clanoberhäuptern vorenthalten. Jedoch kann man immer noch Kibaku Fuda unter den Papieren verstecken, nur eben nicht so viele und nicht automatisch.

Name: Origami [Paper Folding Art]
Rang: E
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Die einfache Kunst Papier zu falten, ob per Hand oder durch Einsatz von Chakra auf eine gewisse Distanz. Ein Grundjutsu, das im Clan während oder noch vor der Akademiezeit eines angehenden Shinobi gelehrt wird.

Name: Kami Irodoru [Paper Coloring]
Rang: E
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Eine einfache, wie flexible, künstlerische und ab und an praktische Technik. Dem Benutzer ist es möglich Papier in die schillernsten und einfachsten Farben zu bringen ohne auch nur einen Stift zu rühren, wirklich relevante Mengen von Chakra aufzubringen oder sonst eines Voraussetzung zu erfüllen. Eine weitere Technik, die grundsätzlich bereits schon ab dem Eintritt der Akademie den jungen Anhängern des Clans gelehrt wird. Diese Technik kann dafür genutzt werden, sich oder andere Dinge zu tarnen, da sie auch als Henge oder Kakuremino an sich selbst angewendet werden kann. Jedoch ist diese Technik nicht vom Byakugan oder Sharingan durchschaubar, da das Papier einen eigenen Chakrafluss besitzt.

Name: Kami Shokyutai [Small Paperball]
Rang: E
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender dieses Jutsus sammelt eine kleine Menge Chakra in seinen Fingerspitzen, dadurch stellt er ein kleines Papierkügelchen her, das er dann mit dem Zeigefinger von seinem Daumen weg auf seinen Gegner schnippt. Der Anwender kann dieses Jutsu auch gleichzeitig mit beiden Händen ausführen um so zwei Kügelchen gleichzeitig weg zu schnippen. Durch höhere Kraft in den Fingern oder etwaigen Chakraeinsatz in selbigen, kann der Schaden durch die Kügelchen erhöht werden. Diese kleinen Papierbälle richten allerdings in der Regeln keinen allzu großen Schaden an, sodass meist nur blaue Flecken oder Ähnliche Wunden zurückbleiben. Es empfiehlt sich auf empfindliche Stellen wie die Augen zu zielen, da dort der Schaden am Gegner erheblich größer ausfallen kann. Erst in Verbindung mit dem Kami Bakudan oder dem Kami Dai Bakudan gewinnt diese Technik ein wenig an Stärke.

Name: Kami Shuriken [Paper Shuriken]
Rang: D
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eines der ersten Jutsus, die einem Origami beigebracht werden. Der Anwender lässt einige einzelne Papierblätter entstehen, welche daraufhin von alleine auf den Gegner losschießen, ähnlich wie Wurfsterne. Und eben diese Schärfe und Geschwindigkeit besitzen sie auch. Jedoch sind die Geschosse stark anfällig gegen Feuer und Wasser. Je nach Rang des Anwenders erhöht sich einerseits auch die Menge der möglichen Shuriken, aber vorallem auch ihre Resistenz. Ab dem Chuuninrang sind die Geschosse gänzlich wasserabweisend (was nicht heißt, dass Suitonjutsus die Shuriken nicht abwehren können. Das bedeutet nur, dass das Papier auch im nassen Zustand noch weiterverwendet werden kann) und ab dem Joninrang sogar feuerfest, sodass erst Katonjutsus ab dem B-Rang sie abwehren und ab dem A-Rang sie zerstören können.

Name: Kami Bakudan [Paper Bomb]
Rang: D
Typ: Offensiv/Unterstützend
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender nach einigen Handsiegeln wenige Kibaku Fuda. Dazu sei gesagt, dass diese Explosionsnoten selbstverständlich nicht annähernd so stark sind, wie die S-Rang Bomben, die die Oberhäupter herstellen können und zudem natürlich nur in geringen Massen kreiert werden können. Die Erweiterung dieser Technik lautet Kami Dai Bakudan.

Name: Kami Juutan [Paper Carpet]
Rang: D
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mit diesem Jutsu erzeugt der Anwender einen Teppich aus Papier. Tritt der Gegner auf diesen Teppich so bleibt er daran kleben, der Gegner wird langsamer und an einfachen Schritten gehindert, somit wird er ein einfaches Ziel für weitere Angriffe. Zur Vorbereitung dieses Jutsus formt man einige Fingerzeichen und legt die Hände auf den Boden oder berührt den Boden mittels einem charakleitenden Medium. Je größere Flächen durch dieses Jutsu eingedeckt werden sollen, desto höher wird der Chakraverbrauch.

Name: Kami Kei [Paper Whip]
Rang: D
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Bei dieser Technik wird eine Peitsche aus mehreren, zusammenhängenden Papierblättern hergestellt. Die einzelnen Blätter haben dabei die Schärfe von Shuriken, weshalb ein Treffer von der Peitsche durchaus einige Verletzungen hervorrufen kann. Man kann mit dieser Peitsche den Gegner auch Fesseln, wodurch sich die scharfen Kanten in den Leib des Gegners bohren, wenn auch nicht sonderlich tief. Die Peitsche kann je nach Chakraaufwand verlängert werden. Wird sie nicht mehr gebraucht, so können die einzelnen Papierblätter aufgelöst und für weitere Techniken verwendet werden.

Name: Kami Shunshin [Paper Body Flickering]
Rang: D
Typ: Unterstützend
Beschreibung: So wie jedes Dorf sein eigenes Shunshin besitzt, so beherrschen auch die meisten Origami ihre eigene Form des Shunshin. Hierbei erscheint der Anwender in einem Wirbel aus Papier, die Papierstücke, die dabei entstehen, können direkt für weitere Jutsu verwendet werden.

Name: Kami Kengeki [Paper Weapon]
Rang: C
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Die Weiterentwicklung des ‚Kami Shuriken‘ mit diesem Jutsu können nun allerdings größere Waffen aus Papier hergestellt werden. So beispielsweise ein Katana, ein Wakizashi oder eine der anderen, vielzähligen Waffen. Selbst komplexere Arten, wie die Kusarigami können mit diesem Jutsu und etwas Konzentration hergestellt werden. Das Papier und somit die Waffen besitzt dieselbe Stabilität, die auch Waffen aus Eisen und Stahl für sich halten, sie können aber immer noch durch ein Katonjutsu zerstört werden, ebenso sind Suitontechniken Gift für diese Waffen.

Name: Kami Kangoku [Paper Prison]
Rang: C
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Der Gegner wird mit Papier umhüllt, wodurch es ihm nicht selten unmöglich wird Jutsu die Fingerzeichen bedingen anzuwenden und oftmals, da auch das vollständige Gesicht bedeckt wird, wird der Feind dadurch blind, taub und seine Atmung wird erschwert. Durch Krafteinsatz kann sich ein Gegner aus diesem Jutsu wieder befreien. Es vollständig abzuwehren ist nur schwer möglich, doch den Großteil der Effizienz verliert das Jutsu bereits durch ein schwächeres Katonjutsu.

Name: Kami Toge [Paper Thorn]
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender formt einige Siegel und setzte dann eine Hand auf die Erde. Im nächsten Moment legt der Anwender eine unterirdische Leitung mit Papier, an deren Ende schlussendlich ein großer Stachel aus Papier aus der Erde schießt, der dem Gegner schwere Verletzungen zufügen kann. Jedoch ist nach diesem einen Stachel das Jutsu bereits beendet.

Name: Kami Roto [Paper Cone]
Rang: C
Typ: Defensiv
Beschreibung: Kami Roto ist ein defensives Jutsu bei dem aus Papier ein Trichter vor dem Anwender erschaffen wird. Durch diesen Trichter, dessen Öffnung zum Anwender zeigt und dessen geschlossenes Ende dem Feind gegenüber tritt, werden die meisten Jutsu nach oben und zur Seite abgelenkt, sodass sie den Anwender gar nicht erst erreichen. Dieses Jutsu kann selbst ein Katonjutsu abwehren, dessen Hitze in einem nicht allzu hohen Rahmen bleibt. Entscheidend ist dabei auch die Brenndauer, dauert das Jutsu länger, so wird der Anwender, nachdem die Papierwand abgebrannt ist, dennoch getroffen, dauert das Katonjutsu nur kurz an, so wird es abgelenkt und der Trichter aus Papier wird in der Regel aller Fälle langsam vor sich hin brennen, bis er schließlich gänzlich verschwunden ist. Gegenüber Nahkampfwaffen ist dieses schnell ausgeführte Jutsu zwecklos, da eine gewisse Distanz zwischen dem Anwender und dem Gegner gegeben sein muss, der Trichter braucht genug Platz.

Name: Kami Numa [Paper Swamp]
Rang: C
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Die Voraussetzung für diese Technik ist das Kami Juutan. Nachdem der Gegner auf dem klebrigen Boden aus Papier stecken bleibt, beginnen sich von den Füßen aufwärts mehrere Papierblätter an den Körper des Gegners zu kleben und ihn so immer stärker festzuhalten, bis er gänzlich mumifiziert ist. In Verbindung mit dem Kami Dai Bakudan kann dies zu einer Todesfalle der besonderen Art werden.

Name: Kami Ikimono [Paper Animal]
Rang: C
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Durch diese Technik können aus Papier kleinere Tiere geformt werden, die tatsächlich existieren und sich eigenständig bewegen können. Sie werden entweder vom Anwender gesteuert oder erhalten einen einfachen Befehl, den sie dann ausführen. Dadurch, dass man dieses Jutsu auflöst, werden die Informationen, die das Tier gesammelt hat, auf den Anwender übertragen. Allerdings können von den Tieren nur Informationen auf den Anwender übertragen werden, die durch Gehörsinn und Gesichtssinn aufgenommen wurden, dies ist wiederum auch abhängig von den Wahrnehmungsstärken des realen Gegenstücks.
Die Tiere können ebenso den Gegner angreifen oder ablenken, allerdings können sie auch leicht zerstört werden und alleine nicht allzu großen Schaden anrichten. Grundsätzlich können keine Tiere erschaffen werden, die größer als 30cm sind, allerdings ist die Art der Tiere unbegrenzt, sodass sowohl Schmetterlinge, wie Vögel, als auch Echsen oder kleine Säugetiere hergestellt werden können.

Name: Kami Akkie [Paper Devilgrip]
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender streckt bei dieser Technik die Hand zum Gegner hin aus, woraufhin sich aus seinen Ärmeln unzählige Papierblätter lösen, die eine große, teuflische Papierhand bilden und versuchen, den Gegner zu ergreifen oder zuzuschlagen. In beiden Fällen wäre das Resultat schmerzhaft, da die Papierhand sehr viel Kraft besitzt und bei schwächer gebauten Feinden auch den ein oder anderen Knochenbruch verursachen kann.

Name: Kami Shouheki [Paper Barrier]
Typ: Defensiv
Rang: C
Beschreibung: Bei dieser Technik streckt der Anwender beide Hände nach vorne hin aus und aus seinen Ärmeln schießen unzählige Papierblätter, die sich wie ein konkaver Schild vor ihm aufbauen und so gegnerische Attacken abwehren. Dieser ist in der Lage, Jutsus des gleichen Ranges abzuwehren und des B-Ranges abzuschwächen. Ist der Anwender auf Jouninniveau, so können auch Katonjutsus des C-Ranges normal abgewehrt werden. Genin und Chuunin sind hingegen gezwungen, stets neues Papier herzustellen und den Schild damit dauerhaft zu verstärken.

Name: Kami Bunshin [Paper Clone]
Rang: C
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Der Anwender erschafft hierbei aus vielen kleinen Papierblättern einen (oder mehrere) lebensgroßen Doppelgänger seinerselbst, welcher alle Taijutsu bzw. Kenjutsu des Original beherrscht und die selbe Kraft und Geschwindigkeit aufweist. Werden die Doppelgänger zerstört, so lösen sie sich in einem Papierschwall auf, der dem Gegner die Sicht nehmen oder für weitere Jutsus verwendet werden kann. Unter dem Joninrang sind diese Doppelgänger am besten mit Katonjutsus leicht zu zerstören, da dabei auch die Papierblätter verbrennen. Ab dem Joninrang jedoch sind die Blätter feuerresistent. In Verbindung mit dem Kami Bunshin Gekihatsu ist diese Technik äußerst gefährlich.

Name: Kami Bunshin Gekihatsu [Paper Clone Outburst]
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Zuerst muss ein eigener Kami Bunshin vorhanden sein, dann kann man ihn mit Hilfe dieses Jutsus zur ‚Explosion‘ bringen. Diese Explosion verursacht nur eine kleine Druckwelle, allerdings wird das Chakra, das noch im Doppelgänger vorhanden ist und das Papier, aus dem er erschaffen wurde, zu einem großen Teil in kleine Papierstücke verwandelt, die nun in der Druckwelle als Geschosse fungieren. Diese Projektile verursachen Stichwunden und Schnittwunden, die nur selten tödlich enden, allerdings durch die große Zahl und des Rundumschlags kann ein Feind durch dieses Jutsu dennoch ausgeknockt werden. Der Kami Bunshin kann sich nach diesem Jutsu nicht mehr zusammensetzen, da das Chakra in ihm verbraucht wurde. Mit dem Chakra im Bunshin nimmt auch die Effektivität dieses Jutsus ab. Es ist nur ein Fingerzeichen von Nöten um den Doppelgänger zur Detonation zu bringen.

Name: Kami Fuuma [Paper Windmill]
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Diese Technik ist eine verstärkte Version des Kami Shuriken. Hierbei werden wieder unzählige scharfe Papierblätter hergestellt, die diesmal jedoch nicht auf den Gegner zuschießen, sondern sich erst zu einem großen, scharfen Papierquadrat zusammenkleben. Dieses wird dann auf den Gegner geworfen und hat dabei in etwa die Wucht eines Fuuma Shuriken. Ein direkter Treffer kann fatale Folgen haben, da das Projektil problemlos durch menschliches Fleisch und Knochen schneidet.

Name: Kami Yose [Paper Gathering]
Typ: Unterstützend
Rang C
Beschreibung: Bei diesem Jutsu muss bereits Papier in der Umgebung herumliegen, ansonsten kann direkt zuvor auch ein Schwall aus den Armen in die Luft geschossen werden. Nach dem Formen einiger Handsiegel schießt das umliegende Papier blitzschnell vom Boden oder aus der Luft auf den Gegner zu und fesselt ihn an Armen und Beinen, ehe es ihn zu Boden reißt, sodass er rücklings auf dem Grund liegt, unfähig, sich zu bewegen.

Name: Kami Tsubasa [Paper Wings]
Typ: Unterstützend
Rang: C
Beschreibung: Diese Technik erlaubt dem Anwender, sich auf dem Rücken zwei Flügel aus Papier wachsen zu lassen, mit denen man in der Lage ist, sich engelsgleich in die Luft zu befördern. Die Flügel können später dann für weitere Papierjutsus genutzt werden.

Name: Kami UmM [Paper Feathers]
Rang: B
Typ: Offensiv
Beschreibung: Voraussetzung für diese Technik ist das Kami Tsubasa. Schwebt der Anwender erst einmal in der Luft, so kann er mit einem Flügelschlag all seine Papierfedern wie Kunais oder Senbon abfeuern. Diese Geschosse sind dabei sehr schnell und extrem scharf, sodass sie einen Menschen mit Leichtigkeit durchbohren können. Unter diese Geschosse können mithilfe des Kami Bakudan auch einige Explosionssiegel gemischt werden, sodass die Kraft des Angriffs noch größer wird.

Name: Kami Toge Rendan [Paper Thorn Barrage]
Rang: B
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine Erweiterung des Kami Toge. Hierbei werden wie bei dem Vorgänger die Hände auf den Boden gelegt und Chakra hineingeleitet. Im nächsten Moment schießen nacheinander bis zu 10 große, steinharte, robuste und vorallem spitze Papierstacheln aus dem Boden, die versuchen, den Gegner aufzuspießen.

Name: Kami Tazu [Paper Crane]
Rang: B
Typ: Unterstützend/Offensiv
Beschreibung: Mit dieser Technik ist man in der Lage, einen großen Kranich aus Papier herzustellen. Dieser kann einerseits zum Transport, aber auch zum Kampf gebraucht werden, da er ähnlich wie beim Kami UmM Federn mit einem Flügelschlag abfeuern kann. Zudem ist man in der Lage, das für den Vogel benutzte Papier anderweitig weiterzuverwenden.

Name: Kami Shindou [Paper Impact]
Rang: B
Typ: Offensiv
Beschreibung: Das Kami Shindou ist eine sehr offensive und starke Attacke. Bei dieser werden die Arme nach vorne hin ausgebreitet und eine Unzahl an Papierblättern kommen in einem großen Schwall herausgeschossen. Nun wird meist erwartet, dass Papier keinen großen Schaden anrichten kann, jedoch handelt es sich hier pro Arm um knapp 200 ausführliche Exemplare eines Wörterlexikons, die in großer Geschwindigkeit auf den Gegner zurasen und mit voller Wucht aufprallen. Diese vielen Papiere können dazu auch noch bis zu einem gewissen Grad gelenkt werden. Ein direkter Treffer trägt mit Sicherheit einige Knochenbrüche mit sich und kann im Extremfall sogar tödliche Folgen haben. Im Normalfall ist diese Technik eine Trumpfkarte für viele Chuunin.

Name: Kami Dai Bakudan [Giant Paper Bomb]
Rang: B
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Diese Technik funktioniert ähnlich, wie das normale Kami Bakudan. Mit dieser Technik ist man jedoch zusätzlich in der Lage, die Explosionssiegel in ein jedes Papierjutsu bis zum C-Rang zu mischen. Dies kostet dementsprechend aber auch mehr Chakra und benötigt dementsprechend auch mehr Zeit. Der Kraftgewinn dadurch ist es jedoch wert.

Name: Kami Ryuudan [Paper Dragonbomb]
Rang: B
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender einen großen Drachen aus Papierblättern, welcher mit hoher Geschwindigkeit auf den Gegner zurast. Prallt dieser auf den Gegner, so wird er von der Papierwelle verschluckt und weiter nach hinten geschleudert, bis er auf ein Hindernis prallt. Die Folge sind schwere Prellungen, Knochenbrüche und stärkere Platzwunden.

Name: Kami Suzaku [Paper Phoenix]
Rang: A
Typ: Offensiv
Beschreibung: Dies ist eine Art Erweiterung des Kami Tazu. Bei diesem Jutsu formt der Anwender aus Papier wieder einen großen Kranich, welcher diesmal jedoch mit Kibaku Fuda gespickt ist. Dieser erhebt sich daraufhin in die Luft, woraufhin sich die Kibaku Fuda zünden. Jedoch explodieren sie noch nicht, sondern setzen den Kranich erst in Flammen, woraufhin dieser einen Sturzflug hinlegt und auf den Gegner herabstürzt. Prallt er dann auf, geht er in einer enormen Explosion hoch, die der eines Tsuchiya gleichkommt, wenn nicht gar übertrifft.

Name: Kami Arashi [Paper Storm]
Typ: Offensiv
Rang: A
Beschreibung: Dies ist eines der stärksten Jutsus des Origami Clans. Hierbei streckt der Anwender beide Arme nach außen hin aus und von seinem gesamten Körper lösen sich Unmengen an Papierblättern, die nun in einem großen Wirbel um die beiden Kämpfer herumflattern, wie ein Tornado. Nun können aus eben diesem Wirbel jederzeit Papiershuriken, Papierfäuste oder war auch immer kommen. Der Fantasie des Anwenders sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Man erschafft sich sozusagen seinen eigenen Heimvorteil. Die einzige mögliche Flucht ist hierbei die nach oben oder die nach unten, wobei der unterirdische Weg unter Garantie der sichere ist, da die meisten auf dem Weg nach oben (wie immer der auch aussehen soll) von dem Sturm wieder zu Boden gerissen werden.

Name: Kami no Shisha [Paper Messenger of God]
Typ: Offensiv
Rang: S
Beschreibung: Dies ist das stärkste Jutsu, das der Origami Clan zu bieten hat und zugleich eine Waffe, die mit der größten Bombe des Tsuchiya Clan problemlos mithalten kann. Mit dieser Technik hat Konan es geschafft, Madara so in die Bredouille zu bringen, dass dieser seinen Arm verlor und fast sein Leben ließ. Eine Technik, die solch enorme Ausmaße besitzt, dass sie in Sunagakure als Kinjutsu eingestuft wird und selbst von den größten Shinobi Sunas nur in der Theorie beherrscht wird. Grund für den Verbot der Technik ist die fast gottgleiche Zerstörung, die sie mit sich bringt. Bei diesem Jutsu wird ein riesiger Ozean aus Papierblättern erstellt, welche fast alle aus Explosionssiegel bestehen. Diese Papiere fliegen durch die Luft und bedecken gleichzeitig den gesamten Boden. Es handelt sich bei dem Jutsu um stolze 600.000.000.000. (in Worten 600 Milliarden!!!) Explosionssiegel, die mit Leichtigkeit in der Lage sind, in einer Explosionswelle, die ganze 10 Minuten am Stück dauern kann, ein gesamtes Dorf zu zerstören. Diese Technik wird nur den Clanoberhäuptern gelehrt und aufgrund ihres gigantischen Zerstörungspotenzials darf es auf gar keinen Fall innerhalb Sunas angewendet werden. Die Chance, dass dabei unschuldige Menschen zu Schaden kommen ist schlichtweg zu groß. Stattdessen ist es dazu gedacht, im Falle eines Krieges, ganze Armeen damit auszuschalten, falls das Dorf jemals eine solch große Waffe benötigt. Es hat damit den Stellenwert der C4 Garuda Bombe der Tsuchiya. Dementsprechend kostet es auch viel Chakra. Doch selbst die Leute mit großem Chakrapool sind nach dem Kami Umi nicht mehr in der Lage, weitere Techniken zu formen. Zudem ist die Gefahr sehr groß, von den eigenen Bomben verletzt zu werden, weshalb diese Technik den Kampf zu 99% beendet.

Thema: [Suna] Origami-Clan
Airi

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[Suna] Origami-Clan 14.10.2017 18:27 Forum: Clans



Name: Origami-Clan

Wohnsitz: Sunagakure no Sato

Mitglieder: -

Geschichte: Es begann mit ihr. Konan, die junge Kunoichi Akatsukis war die erste bekannte Origami, die die Geschichtsbücher preisgeben. Die Fähigkeit, Papier herzustellen, es zu kontrollieren und sich sogar selbst in Papier aufzulösen ist eine der mächtigsten und zugleich am meisten unterschätzten Fähigkeiten Sunagakures. Konan war neben dem ersten und dem vierten Hokage bislang die einzige, die in der Lage war, Uchiha Madara ernsthaften Schaden zuzufügen. Mit eben dieser Tatsache wurde sie zur Legende und der Clan wuchs auf eben dieser Legende zu einem der größten ganz Sunagakures auf.

Nach dem Kampf gegen Madara, bei dem Konan ihr Leben ließ, nahm der Uchiha sie, zusammen mit dem Rinnegan, mit sich, um ihre Fähigkeiten für sich zu nutzen. So kam es, dass Orochi-Kabuto ihre Zellen in einige seiner Experimente verpflanzte und ihnen so das Kekkei Genkai der ehemaligen Akatsuki verlieh. Kurz darauf kam es zum großen Shinobi Krieg gegen Akatsuki. Nach mehreren Geplänkeln und heftigen Krisen siegte schließlich die Allianz der Großreiche. Selbstverständlich wurde dabei auch das Versteck Akatsukis entdeckt und gänzlich durchsucht. Die Experimente Kabutos wurden entdeckt und die Zellen Konans ebenso. Nach reiflichen Diskussionen der Dörfer wurde schließlich entschieden, die Gene des Kamiton, wie es schließlich heißen sollte, an das Dorf Sunagakure zu geben, als Dank an den damaligen Kazekage Gaara, der als oberster Kommandant der Armee die Großreiche zum Sieg führte. Dieser nahm sich 10 der fähigsten Shinobi seines Dorfes und ließ seine Medic-Shinobi diesen die Zellen einpflanzen. Dies war die Geburtsstunde des Clans, welcher von diesem Augenblick an den Namen 'Origami' trug, benannt nach einem Talent, normales Papier so zu formen, dass es zu Kunst wurde.

Doch es war nicht alles so leicht, wie es nun klingt. Der Clan war zwar mächtig und sowohl loyal als auch strebsam, jedoch gefiel es einigen konservativen Familien Sunas nicht, dass die Gene einer Schwerverbrecherin genutzt werden sollten, um das eigene Dorf zu verstärken, Geschenk hin oder her. Viele Origami wurden aufgrund ihrer Herkunft verachtet, nicht zuletzt weil die 10 Urväter des Clans im Endeffekt ihre ursprünglichen Namen und somit auch ihr eigenes Erbe Sunagakures verrieten. Erst mit den Jahren und der einhergehenden Aufklärungsepoche wurde, durch die jugendliche Aufgeschlossenheit der jüngeren Shinobi, der Clan gänzlich in Sunagakure integriert und er wuchs mit den Generationen zu einer respektablen Familie, die in der Wüste mittlerweile einen ebenso großen Namen trugen durfte, wie der Tsuchiya oder der Shogan Clan. Und zeitgleich mit den Origami setzte sich im Windreich ein weiteres Bluterbe durch. Es war das Hariton, das Glaselement der Kagami Familie, die sich aus den Shogan entwickelte. Und als es dann darum ging, die Plätze des hohen Rates zu verteilen war die Rivalität der beiden Jungfamilien gesichert. Zwei Kekkei Genkais, das eine künstlich, das andere aus einem anderen Bluterbe entstanden. Jedoch nur ein freier Platz. Im Endeffekt entschied sich der Kazekage dazu, den Origami einen Sitz zu geben, was zwar Freude in den Reihen der Papierkrieger aber gleichzeitig eine Welle der Empörung und Missgunst in den Kagami auslöste. So kam es zur großen Fehde zwischen den Origami und den Kagami, die bis heute andauert und das, obwohl nun auch letztere einen Platz in den Reihen des hohen Rates ergattern konnten.

Viele dachten, damit sei der wichtigste Teil der Clangeschichte geschrieben und beendet, doch weit gefehlt. Womit nämlich keiner rechnete, war, dass Konan vor ihrem Tod zwei Kinder mit dem Namen Kohiko und Yananmaru in die Welt gesetzt hatte. Diese kamen, bereits als erwachsene Menschen mit eigenen Familien irgendwann in Sunagakure angereist und stellten sich vor. Lange Zeit hatten die zwei mit ihren Kindern in Tsukigakure als Flüchtlinge gelebt und sich vor dem Schrecken des Krieges versteckt, bis dieser sein Ende fand. Daraufhin hatten sie davon erfahren, was mit den Zellen ihrer Mutter geschehen war und auch wenn sie es nicht gutheißten, so waren sie im Endeffekt glücklich darüber, dass das Erbe ihrer Familie im Sanddorf weiterlebte und sie nun eine Heimat fernab von Krieg und Gewalt gefunden hatten. Dies war schließlich auch der Grund, wieso sie sich in Suna integrieren ließen und von diesem Moment an ebenfalls den Namen Origami trugen. Seit diesem Tag hatten die Origami ihre Struktur, wie sie heute ist. Zum einen die sogenannten Shin Origami, welche aus den echten, natürlichen Nachkommen Konans stammten und zum anderen die Jinzou Origami, die ihren Ursprung in den mit Konans Zellen künstlich hergestellten Shinobi hatten. Auch innerhalb des Clans herrscht teilweise noch immer Uneinigkeit über die Machtverhältnisse zwischen den beiden Stämmen. Die Shin bezeichnen sich selbst als die wahren Begründer des Clans, da sie natürliche Vorfahren der Urmutter sind, während die Jinzou sich selbst als die Gründer des Clans sehen, da sie zuerst in Suna den Namen Origami trugen. Und auch wenn dies noch nicht zu größeren Eskapaden an sich führte, so werden die Jinzou oft noch immer als unreine Clanmitglieder gesehen, während die Shin die Vormachtstellung als blaublütige Führer des Clans für sich beanspruchen. Mit der Zeit wurden die Namen Shin und Jinzou deshalb auch geändert, weshalb mittlerweile von einem Haupt- und einem Nebenstamm die Rede ist, so wie bei den Hyuuga.

Doch auch wenn die Origami noch immer ein sehr junger Clan sind und noch nicht mit dem Ruf der Tsuchiya gleichziehen konnten, so haben sie, egal ob Haupt- oder Nebenstamm, mit all den anderen Familien doch eine Sache gemeinsam: Die ausnahmslose Loyalität dem Kazekage und dem Dorf Sunagakure gegenüber.

Hierarchie: Der Clan besteht aus zwei Stämmen, den Shin und den Jinzou, was übersetzt so viel bedeutet, wie 'echt' und 'künstlich'. Damit ist die Herkunft der beiden Stämme gemeint, denn auch wenn sie beide ihren Ursprung in Konan haben, so unterscheiden sie sich durch die Tatsache, dass der Nebenstamm künstlich aus der DNS Konans 'geboren' wurde und der Hauptstamm aus natürlichen Nachfahren der ehemaligen Akatsuki entstand. Regiert wird der Clan von zwei Oberhäuptern, wobei eines aus dem Hauptstamm und das andere aus dem Nebenstamm kommt. Gewählt werden beide jedoch von der Gesamtheit aller Origami. Hierbei muss man jedoch sagen, dass das Oberhaupt des Hauptstammes im Endeffekt mehr zu sagen hat, da es sowohl Mitglieder des Haupt- als auch des Nebenstammes befehligen darf, während das Oberhaupt des Nebenstammes nur Befehlsgewalt über Origami seinesgleichen besitzt. Man könnte somit sagen, dass das Oberhaupt des Nebenstammes lediglich als Bürgermeister des Clans zu sehen ist, während das Oberhaupt des Hauptstammes den Rang des Königs inne hat. Dies führt oft zu Missgunst seitens der Jinzou und Arroganz seitens der Shin Origami, auch wenn stärketechnisch zwischen den Stämmen bis auf einige feine Nuancen kaum ein Unterschied besteht.

Wichtige Personen:

Konan, verstorben
Konan ist die bislang wohl bekannteste Origami, auch wenn sie zu Lebzeiten diesen Namen noch gar nicht trug. Sie ist die Urmutter des Kekkei Genkai und die erste, die das Kamiton so benutzte, wie es die Origami heute tun. In Amegakure geboren und vom Krieg geschändet tat sie sich mit den zwei Kindern Nagato und Yahiko zusammen und setzte sich während des zweiten großen Shinobiweltkrieg lediglich das Ziel zu überleben. Als sie jedoch gemeinsam mit ihren beiden Freunden auf den legendären Sannin Jiraiya trag wurde sie von eben diesem trainiert und lernte in diesen Wochen, das Papierelement auch im Kampf anzuwenden. Jiraiya verließ das Trio und die drei lebten einige Zeit so gemeinsam weiter. Was viele jedoch nicht wussten, ist, dass Konan mit ihrem Teamkollegen Yahiko kurz vor dessen Tod ein Verhältnis hatte, aus dem Zwillinge hervorgingen. Dies waren die Kinder Kohiko und Yananmaru, die nach vielen Jahren eine Heimat in Sunagakure fanden.

Feiertage:

13. Januar: Der Tag, an dem 10 Eliteshinobi Sunagakures die Zellen Konans eingepflanzt wurden und diese so den Nebenstamm der Origami gründeten.

24. August: Der Tag, an dem die Nachkommen Konans Sunagakure als Heimat akzeptierten und den Hauptstamm der Origami gründeten.

1. Mai: Der Tag des Kranichs ist der traditionelle Feiertag der Hauptfamilie der Origami. Ein fröhliches Fest, an dem die Begabtesten Künstler ihre Werke ausstellen und auch Künstler der Musik lassen ihre Werke erklingen. Fast immer sind es fröhliche Lieder, und auch sehr selten traurige oder zum Nachdenken anregende Kunstwerke. Das gesamte Fest ist der aufmunternden Schönheit der Papierkunst, die als Sinnbild für Schönheit in den einfachen Dingen und für die Ästhetik der Gewöhnlichkeit steht, gewidmet. Am Abend wartet außerdem ein großes Feuerwerk. Das Fest findet am selben Tag wie das Fest der Kirschblüte der Tsuchiya statt. Man könnte meinen, dass dies zu Streitigkeiten zwischen den Clans führt, doch ganz im Gegenteil. Viel mehr wird es als friedliche Kollaboration unter Künstlern gesehen, die ihre Werke im Dorf ausstellen und auch auf eine liebevolle Art miteinander konkurrieren. Am Abend gibt es dann noch ein riesiges Feuerwerk.

Wichtige Orte:

Das Origami-Anwesen
Das Origami Anwesen ist von vorne ein fast unscheinbares Gebäude inmitten der Altstadt Sunagakures. Jedoch ist es ein weitaus größerer Komplex als zuerst erwartet. Denn das Anwesen des Origami Clans besteht nicht nur aus einem, sondern aus stolzen 10 Gebäuden, die quadratisch hinter dem abgebildeten Haus aufgebaut sind und nach hinten hin in einer kleinen Pagode münden, die dem Hauptstamm als Sitz dient, während der Nebenstamm sich in den besagten 10 Gebäuden aufhält. Inmitten der Gebäude befindet sich ein großer, mit Sandstein gepflasterter Hof, auf dem trainiert wird. Außen herum befinden sich sowohl Quartiere als auch eine Buchdruckerei und eine Malerwerkstatt für Kunstbegeisterte aller Art. Bis auf die Pagode und die Quartiere sind alle Areale mitsamt Trainingshof für alle neugierigen Suna-Shinobi und Gäste betretbar.

Befreundete Clans: Tsuchiya-Clan

Feindliche Clans: Kagami-Clan

Kekkei Genkai: Die Origami verfügen über die einzigartige Fähigkeit, Papier nach ihren Vorstellungen zu gestalten, herzustellen und für den Kampf zu benutzen. Dieses Bluterbe wird von den meisten Menschen einfach Kamiton genannt, obgleich es sich nicht um ein wirkliches Element handelt. Es handelt sich dabei auch nicht um ein Mischelement oder ähnliches. Die ursprüngliche Herkunft, vom ersten bekannten Auftreten bei Konan abgesehen, des Kamiton und warum es auftrat ist weitgehend unbekannt, auch wenn einige Theoretiker behaupten, es soll eine Genmutation des Mokuton in Verbindung mit dem Fuutonelement sein. Diese Behauptung wurde jedoch bislang nicht verifiziert und gilt daher als nicht evident. Das Kamiton funktioniert folgendermaßen: Der Anwender leitet Chakra an die Stelle, aus der das Papier austreten soll. Daraufhin wird das Chakra, ähnlich wie bei den Hyuuga, aus den Poren gedrückt, was ausnahmslos am ganzen Körper möglich ist. Auf der Haut bildet sich daraufhin eine dünne, weiße Schicht, sodass es so aussieht, als würde die Haut selbst abblättern, jedoch ist dies nur das hergestellte Papier. Meist werden dabei kleine, quadratische Blätter hergestellt, die danach nach Belieben geformt bzw. gefaltet werden. Dies geschieht in rasender Geschwindigkeit, sodass die meisten Origami in der Lage sind, einen ganzen Schwall von Papieren herzustellen und daraufhin frei zu kontrollieren. Diese Grundfähigkeit benötigt keine Handsiegel, jedoch besteht das Kamiton noch aus vielen Variationen dieser Fähigkeit. So sind besonders starke Origami auch in der Lage, statt normaler Papierblätter Kibaku Fuda herzustellen, was die Macht des Kamiton noch einmal stark vergrößert.

Sonstiges:
• Bei den Origami verhält es sich hierarchisch ähnlich wie bei den Hyuuga. Der Hauptstamm gilt als edel und blaublütig, während der Nebenstamm lediglich zur unteren Klasse des Clans gehört. Stärketechnisch ändert das nicht viel, jedoch hat der Nebenstamm in vielen Punkten dem Hauptstamm zu gehorchen. Bei Unklarheiten im RP stehe ich gerne zur Verfügung.

• Ein jeder Origami Jounin ist durch das Kamiton no Jutsu in der Lage, sich in Papier aufzulösen. Das ist jedoch KEIN Freifahrtschein zur Unverwundbarkeit. Das gesamte Auflösen in Papier kostet sehr viel Chakra, weshalb es ratsamer ist, nur Teile von sich selbst aufzulösen. Schaden, der den Papierfetzen, in die man sich verwandelt, zugefügt wird, bleibt nach der Zusammensetzung erhalten. Sollte jemand diese Fähigkeit zu extrem missbrauchen, wird sie ihm kurzerhand weggenommen.

• Von der Härte und Konsistenz her ist das Papier (falls im Jutsu nicht anders notiert) wie ganz gewöhnliches Papier. Jedoch darf dabei nicht vergessen werden, wie robust beispielsweise ein Telefonbuch, geschweige denn 5 Telefonbücher sind. 5 Holzbretter kann ein geübter Taijutsuka durchschlagen. Probiert das mal mit der Harry Potter Reihe

Voraussetzungen:
• Aktivität und Langlebigkeit sind erwünscht.
• Keine Elementjutsus
• Powergaming kann zur Abschwächung des Charakters oder gar zur Entziehung von eben diesem führen.
• Vorerst keine Nuke-Nin

Thema: Hintergrundinformationen
Airi

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14.10.2017 16:19 Forum: Guides

Kekkei Touta


Von einem Kekkei Touta wird gesprochen, wenn ein Shinobi zwei Kekkei Genkai in seinem Körper vereint und diese auch nutzen kann. Diese besondere Form des Kekkei Genkai tritt noch weitaus seltener in Erscheinung, als es die gewöhnlichen. In der Geschichte der Welt gab es bisher nur 3 Anwender der Kekkei Touta, welche Namentlich die fünfte Mizukage Mei Terumii war, welche in sich das Futton und das Youton vereinte, sowie der zweite Tsuchikage Muu und der dritte Tsuchika Oonoki, welche in der Lage waren 3 verschiedene Chakra-Elemente zum Mischelement Jinton zu vereinigen.
Anmerkung: Wir sind uns bewusst das grade Kekkei Touta aufgrund ihrer Vielzahl an Möglichkeiten einen besonderen Reiz für alte und neue Spieler bieten. Insbesondere, weil die Kombination zweier Kekkei Genkai in den meisten Foren verboten ist. Wir möchten Verbote generell vermeiden und lieber gemeinsam mit unserer Community Arbeiten. Daher Gilt für Kekkei Touta, schickt uns eure Ideen und Konzepte, wenn ihr einen solchen Charakter erstellen wollt und wir werden gemeinsam nach einem Weg suchen sie umzusetzen.
Wichtig Schicke uns dein Konzept(Kekkei Genkai, Balancing Vorschläge, Stärken/Schwächen, Rang, Alter) bevor du eine vollständige Bewerbung schreibst, um dir unnötige Arbeit zu ersparen. Ebenso gilt, wir erlauben kein Kekkei Touta welche eure Schwächen, oder etwaige Schwächen der Kekkei Genkais gegenseitig aufheben.

Thema: [Suna] Kagami-Clan
Airi

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14.10.2017 13:15 Forum: Clans

Jutsu:

Name: Hariton no Jutsu (Jutsu des Glasverstecks)
Rang: E
Typ: umfassend
Beschreibung: Diese Technik umfasst die Fähigkeit, Erde und Sand augenblicklich zu Glas werden zu lassen, beziehungsweise Gegenstände aus Glas herstellen zu können. Bei ersterer Wirkung ist der Rang und das Können des Anwenders entscheidend dafür, wie schnell und wie viel Sand bzw. Erde auf einmal zu Glas umgewandelt werden kann und ebenso entscheidend, wie viele, große und stabile Gegenstände aus Chakra hergestellt werden können. Da es jedoch weniger Chakra kostet, bereits bestehenden Sand in Glas zu verwandeln, wird dies äußerst gerne von den Kagamis verwendet. So kann ein Jonin zum Beispiel die großen Dünen in der Wüste Sunas ohne zu großen Chakraaufwand schnell zu einer ebenen und spiegelnden Fläche verwandeln.

Name: Kagamiton no Jutsu (Jutsu des Spiegelverstecks)
Rang: E
Typ: umfassend
Beschreibung: Diese Technik umfasst die Fähigkeit, jegliche Art von Glas bei Berührung zu verspiegeln oder über leblose Objekte direkt verspiegeltes Glas entstehen zu lassen. Dabei kann der Anwender selbst entscheiden, ob er beide Seiten verspiegelt oder nur eine. Jedoch ist es nur wichtig, dass er einen Teil der Glasfläche berührt um die gesamte Fläche zu verspiegeln. Selbstverständlich kann bei speziellen Spiegeljutsus sofort reflektierendes Glas hergestellt werden. (Wichtig!!! Hikaritonjutsus werden von den Spiegeln ausnahmslos(!) reflektiert. Selbst S-Rang Jutsus prallen daran ab wie Gummibälle. Wichtig ist nur, dass die Glasfläche groß genug ist. So können die Jutsus der Shiroikou problemlos zurückgeworfen und gegen den Gegner verwendet werden.)

Name: Fukuboku no Jutsu (Jutsu der Zersplitterung)
Rang: E
Typ: unterstützend
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt dem Anwender Glas bei Berührung oder bis zu einer gewissen Distanz (Genin: 20m; Chuunin: 50m; Jonin: 100m) in tausende Scherben zerspringen zu lassen, welche für weitere Jutsus genutzt werden können.

Name: Haribuko no Jutsu (Jutsu der Glaswaffe)
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Dieses Jutsu erlaubt den Anwender aus Glas einfache Waffen herzustellen, welche eine Größe von zwei Metern nicht überschreiten. Je nach Komplexität und Größe, benötigt der Anwender mehr Chakra, kann so aber Kunais, Shuriken, Stäbe, Schwerter, Bögen, Äxte und andere Waffen innerhalb weniger Augenblicke herstellen. Je nach Rang variieren Anzahl und Stabilität dieser Waffen.

Name: Hariyaiba no Jutsu (Jutsu der Glasklinge)
Rang: D
Typ: offensiv
Beschreibung: Ein simples Jutsu, bei dem der Anwender Glas in Form einer bis zu 1,5m großen Sichel erschafft, die anschließend schnell auf den Gegner zurast, um ihm heftige Schnittwunden zuzufügen, sobald sie trifft.

Name: Haritsume no Jutsu (Jutsu der Glasklaue)
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender Glaskrallen an seinen Händen, die wie eine Verlängerung seiner eigenen Fingernägel wirkt. Damit kann er nun im Nahkampf großen Schaden anrichten, indem er diese mehrere Zentimeter langen scharfen Krallen in dem Leib seines Gegners gräbt.

Name: Harisao no Jutsu (Jutsu des Glasbalkens)
Rang: D
Typ: umfassend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender unter seinen Füßen oder an seinen Händen bis zu 3 Meter lange Glasbalken, dessen Ende jedoch stumpf ist. Dies erlaubt es den Kagami sich innerhalb von Bruchteilen von Sekunden in die Höhe zu katapultieren oder den Gegner unerwartet einen Pfahl in den Körper zu rammen, selbst wenn er noch einige Meter von ihm entfernt ist.

Name: Harisenbon Rendan (Glasnadel Sperrfeuer)
Rang: D
Typ: offensiv
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Chakra in seinem Mund und spuckt anschließend hunderte von winzigen Glassenbons auf seinen Gegner.

Name: Harikyoudan no Jutsu (Jutsu der Glasplattform)
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Diese Technik erlaubt dem Anwender, Glasplattformen aus dem Sand oder aus Chakra zu schaffen und unter seinen Füßen oder einfach aus dem Boden entstehen zu lassen. Diese können dann frei schweben und als fliegende Treppe oder als Aufzug verwendet werden. Jonin sind sogar in der Lage, ganze Häuserreihen in die Luft zu befördern und möglicherweise einen Kampf in höhere Sphären zu verlagern.

Name: Puchi Haritoremu (Kleines Glastotem)
Rang: D
Typ: unterstützend
Beschreibung: Eines der grundlegenden Jutsus eines jeden Kagami und immer so perfektioniert, dass es das Minimum an Chakra verbraucht. Dieses Jutsu gehört somit zu den ersten Jutsus, die ein Kagami überhaupt lernt. Es wird das eigene Totem [Genin: max 2 | Chuunin: max. 5 | Jonin: max. 10] aus klarem, milchigem oder spiegelndem Glas erschaffen und ihm mit Hilfe von etwas Chakra leben eingehaucht. Nur deshalb kann es sich überhaupt bewegen, da es sonst starr und unbeweglich wie eine Fensterscheibe wäre. Dafür können kleinere Schnitten ihnen auch nichts anhaben, da sie keine Sehnen oder Organe hätten, welche verletzt erden könnten. Deswegen verlieren sie auch nicht an Ausdauer, es kann sich aber maximal bis zu 1km vom Anwender entfernen. Das Tier ist maximal 30cm groß - wobei Tiere wie Schlangen, Libellen oder Delphine etwas kleiner, aber dafür länger sind - und kann sich wie sein Original fortbewegen und angreifen. Tiere des Meeres können dabei durch das Chakra einige Zentimeter über dem Boden schweben, als sei die Luft ihr Wasser und sich daher wie gewohnt fortbewegen. Diese Tiere können nun zum Angriff, zur Verteidigung oder zur Spionage genutzt werden. Bei letzterer Möglichkeit empfiehlt es sich oft, das Tier nur wenige Zentimeter groß zu machen, damit es nicht so schnell gesehen wird. Seine gesammelten Informationen überträgt es auf dem Anwender, indem es sich selbst zu Glaspulver „zerspringen“ lässt. Da es aber nur sehr wenig Chakra hat, kann es keine Jutsus durchführen und eignet sich so nur bedingt für den Kampf und so gut wie gar nicht zum schnelleren Erlernen von Jutsus. Allerdings ist es nützlich, das Tier dabei zusehen zu lassen, um hinterher zu wissen, wo mögliche Fehlerquellen oder Verbesserungen des Jutsus liegen.
Totem: Nennt hier euer Totem und beschreibt kurz, wie groß es bei diesem Jutsu genau ist und welche Körperteile es zum angreifen bzw. verteidigen nutzt und wie viel Schaden es damit jeweils macht. Bei Flugtieren ist zudem anzugeben, wie hoch diese fliegen können.

Name: Hariyoroi no Jutsu (Jutsu der Glasrüstung)
Rang: D-B
Typ: umfassend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu nutzt der Kagami die Fähigkeit Glas zu erschaffen, um an seinen Gliedern Glasfragmente entstehen zu lassen. Diese legen sich über Arme, Oberkörper und Beine, falls es der Anwender wünscht auch als Helm über den Kopf und als kleinere Glasplatten auf Hand- und Fußgelenke, um Angriffe zu verstärken. Je höher der Rang umso dicker ist die Rüstung und umso mehr Körperteile können bedeckt werden. So kann ein Genin nur die Gliedmaßen und den Kopf schützen, während ein Chunin den Torso, sowie die Gliedmaßen und den Kopf schützen kann. Ein Jonin kann sogar den gesamten Körper mit Glas überziehen und nur Atemlöcher freihalten. So kann er sich zwar nicht bewegen, ist dafür aber komplett geschützt. Letzteres Jutsu kann man auch bei einem befreundeten Shinobi anwenden, indem man diesen umklammert und das Jutsu dann wirkt.

Name: Hariyuka no Jutsu (Jutsu des Glasbodens)
Rang: D-A
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu kann der Kagami den Boden verglasen, solange er irgendeinen Kontakt zu diesem hat, wobei sich der Prozess stets von diesem ausbreitet. Je nach Rang geschieht dies unterschiedlich schnell, aber selbst bei Genin hat man oft schon Mühe diese Verglasung zu verfolgen. Der Radius reicht von 15m (Genin) über 150m (Chuunin) bis hin zu 400m (Jonin) oder bei entsprechenden Fähigkeiten und Chakraaufwand auch noch einige hundert Meter weiter. Außerdem ist der Anwender dazu in der Lage, den Boden nach belieben auch zu Erhöhen oder ab zu senken, wobei dies je nach Rang und Verformung mehr Chakra kostet. Allerdings ist dies nur möglich, wenn sich der Anwender auch selbst auf dem Glas befindet.

Name: Hari no Tate (Glaskristallschild)
Rang: D-A
Typ: defensiv
Beschreibung: Diese Technik erlaubt dem Anwender innerhalb weniger Augenblicke eine Glaswand, -Kuppel oder -Kugel herzustellen. Auf den Geninrang ist diese gerade so groß, dass ein Anwender dahinter gegenüber leichten Attacken Schutz findet, ansonsten aber noch recht zerbrechlich ist. Auf höheren Rängen wachsen Größe und Stabilität, sodass auf Jonin Niveau mit ausreichenden Fähigkeiten und Chakraaufwand so große Wände, Kuppeln und Kugeln erschaffen werden können, dass sie Jutsus gleichen Ranges problemlos abwehren und eine ganze Truppe von Menschen schützen kann. Grundsätzlich gilt, dass eine Kugel mehr Chakra verbraucht als eine Kuppel und eine Kuppel mehr als eine Wand. Dafür bietet diese Kugel sogar Schutz unter Wasser oder bei Stürmen.

Name: Hariyuka Shikansei (Glasboden Todesfalle)
Rang: C-A
Typ: offensiv
Beschreibung: Dieses Jutsu lässt sich anwenden, nachdem der Boden verglast worden ist. Solange sich der Anwender darauf befindet, kann er an jeder Stelle und urplötzlich bis zu 3m große Grasspeere daraus entstehen lassen, die dann versuchen, die Gegner auf zu spießen. Je nach Rang werden die Speere größer und schneller.

Name: Hariken no Jutsu
Rang: C
Typ: offensiv
Beschreibung:
Der Anwender kann mithilfe dieses Jutsus einige Schwerter aus Glas um sich herum entstehen lassen und diese allesamt auf den Gegner abschießen. Das Maximum an Schwertern beträgt hierbei 20, wobei nur ein sehr erfahrener Ninja dazu in der Lage wäre.

Name: Taiyouami no Jutsu (Jutsu des Sonnennetzes)
Rang: C
Typ: defensiv
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu wird ein großer Ring aus Spiegelpanelen vor sich aufgebaut. Dieser wird dann mit dem Taiyouhatsu no Jutsu verbunden, woraufhin der Brennpunkt sich in dem Spiegelring bricht und ein großes Lasernetz in diesem aufbaut. Dies ist perfekt um Taijutsuka abzuwehren. Ab dem Joninrang kann man zwei Ringe erstellen. Zudem wäre auf diesem Level ein Sprung durch diesen Ring tödlich.

Name: Hari no Ashikase (Gläserne Fußfesseln)
Rang: C
Typ: unterstützend
Beschreibung: Der Kagami lässt um die Füße seines Gegners einen Glasblock entstehen, der diesen daran hindert, seine Beine bewegen zu können beziehungsweise seinen Bewegungsfreiraum stark einschränkt. Man kann dem Jutsu so gut wie nicht entgehen, jedoch lässt die Wirkung nach knapp 3 Minuten auch wieder nach und die Blöcke zerfallen zu Scherben. Besonders für Taijutsuka ist diese Technik ein großes Ärgernis.

Name: Kyo Haritoremu (Großes Glastotem)
Rang: C-A
Typ: unterstützend
Beschreibung: Mit Hilfe von Glas kann sein Totem geformt werden, welches bis zu 1,5m [C-Rang]/ 8m [B-Rang]/ 15m [A-Rang] groß ist, wobei einige Tiere wie Schlangen, Libellen oder Delphine kleiner, aber dafür länger sind. Es können auf jeden Rang maximal 3 Wesen erschaffen werden, natürlich sind die auf C-Rang deutlich kleiner, verbrauchen dafür aber auch weniger Chakra. Tiere des Meeres halten sich durch Chakra soweit in der Luft über dem Boden, dass sie sich fortbewegen können als sei die Luft ihr Wasser. Da keine Organe oder Sehnen vorhanden sind, können einfache Schnitte den Tieren auch nicht schaden, welche sich bei kleineren Verletzungen wie dem Verlieren eines Gliedmaßes wieder heilen können. So können sie auch nicht an Ausdauer verlieren, da keine Muskeln da sind, welche dann schmerzen könnten. Zerstört werden sie also durch Attacken, welche den gesamten Körper auseinander stöben oder so heiß sind, dass das Glas schmilzt. Je nach Tierart und Rang greift es unterschiedlich an. Auf Belieben des Anwenders können die Tiere auch mit einer Schicht aus scharfen Scherben umgeben werden, sodass sich dessen Schaden bei direktem Kontakt mit dem Gegner erhöht. C-Rang: Die Tiere nutzen nur die von der Natur gegebenen Mittel wie Klauen, Zähne, Gewicht, Schwanz und Flossen. Je nach Tier können auch 1-5 Personen darauf reiten, indem zusätzlich gläserne Sättel erschaffen werden, welche halt bieten oder man direkt auf dem Tier sitzt. B-Rang: Ab diesem Rang können die Tiere zusätzlich ganze Fontänen aus Glasscherben bis zu 10m auf den Gegner speien und diesen so durch die scharfen Kanten stark verletzen. A-Rang: Ab diesem Rang können die Tiere auch flüssiges, mehr als kochend heißes Glas spucken und den Gegner darunter vergraben, sodass sie schwerer Verbrennungen erleiden und sich wegen der zähen, langsam erkaltenden Masse schwerer bewegen können.
Totem: Nennt hier euer Totem und beschreibt kurz, wie groß es bei den verschiedenen beherrschten Rängen des Jutsus genau ist, welche Körperteile es zum angreifen bzw. verteidigen nutzt und wie viel Schaden es damit jeweils macht. Bei Flugtieren ist zudem anzugeben, wie hoch diese fliegen können. Gebt jeweils an, wie viele Personen darauf reiten können. Außerdem wären 1 bzw. 3 Bilder der verschiedenen Rangformen sehr schön)

Name: Taiyouhatsu no Jutsu (Jutsu des Sonnenschusses)
Rang: C
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender aus Glas eine Linse (Genin: bis zu 3m Radius; Chuunin: bis zu 5m Radius; Jonin: bis zu 15m Radius). Diese wird vom Kagami bis zu einer Distanz von 50 Metern in der Luft gehalten und kann dann präzise gelenkt werden, sodass die durch das Glas gebündelten Strahlen genau das Ziel treffen, welche sie treffen sollen. Je nach Sonneneinstrahlung und größe der Linse kann das gebündelte Licht so heiß sein, dass selbst das stärkste Hyouton-Eis damit geschmolzen werden und beim Gegner zu heftigen Verbrennungen (Beim Joninrang sogar zur Abtrennung von Körperteilen) führen kann. Während die Linse in der Luft schwebt, können keine anderen Jutsus durchgeführt werden. Jedoch ist man als Jonin auch in der Lage, zwei Linsen gleichzeitig herzustellen und eine jede mit einer Hand zu kontrollieren. Das Lenken der Linse geschieht jedoch nicht so schnell, dass es wirklich ein Ding der Unmöglichkeit wäre, dem Brennpunkt zu entgehen. Da die Linse jedoch nicht sonderlich dick ist, kann sie durch ein stärkstes C-Rang Jutsu mit Leichtigkeit zerstört werden.

Name: Kakerabunshin no Jutsu (Jutsu der Scherbendoppelgänger)
Rang: C
Typ: unterstützend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu erschafft der Anwender aus Scherben Bunshins, welche alle Taijutsus und Glasjutsus anwenden können, die ihr Erschaffer ebenfalls beherrscht. Bei Kontakt verletzt sich der Anwender an den scharfen Enden dieser Glassplitter und obwohl dies meist nicht zu lebensgefährlichen Verletzungen führt, können diese Schnitte sehr schmerzhaft und abschreckend sein. Erleidet er Verletzungen, so fallen die getroffenen Scherben zu Boden, die restlichen setzen sich jedoch wieder zusammen. Solange also ausreichendes zerbrochenes Glas da ist, kann er sich immer wieder heilen, auch wenn er dabei stets ein wenig kleiner wird. Wird dieser jedoch zu stark angegriffen, sodass sich die Glassplitter zu weit entfernen (ca. 40m), ist diese Heilungsmethode nicht mehr möglich. Eine Zerstörung ist somit nur durch eine Attacke möglich, welche seinen ganzen Körper angreift und die Scherben weit aus einander stößt. Wurde der Bunshin zerstört, werden seine Erfahrungen auf dessen Anwender übertragen. Eine Zerstörung ist somit nur durch eine Attacke möglich, welche seinen ganzen Körper angreift und die Scherben weit aus einander stößt oder entsprechend heiß ist und so das Glas schmilzt. Jedoch verbraucht das regenerieren des Bunshins regelmäßig Chakra. Weshalb man irgendwann abwägen sollte, ob es nicht klüger wäre, den Doppelgänger aufzugeben und seine Energie zu sparen.

Name: Ekitai Sendoken no Jutsu (Jutsu der flüssigen Todesfaust)
Rang: C
Typ: umfassend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu überzieht der Kagami seine Fäuste unten mit festen Glas und überzieht dieses mit flüssigen Glas. So sorgt der Kagami dafür, dass seine eigenen Hände nicht verbrennen, indem dieser nur das Glas ganz außen mit Chakra erhitzt und flüssig hält. Dafür jedoch kann er so seine Fäuste auch nicht mehr öffnen, bis das Jutsu aufgelöst wird, sodass oft bewusst auch nur eine Faust damit überzogen wird, um mit der anderen wie gewohnt kämpfen zu können. Trifft eine der mit heißen Glas überzogenen Fäuste den Gegner, so erleidet dieser meist eine Prellung, durch das harte Glas unten drunter und Verbrennungen, durch das heiße Glas oben drauf. Das Jutsu hält so lange, bis es aufgelöst wird, kostet kontinuierlich allerdings etwas Chakra, um das flüssige Glas auch flüssig zu halten. Da man aber mit verglasten Fäusten keine Fingerzeichen formen kann, wird das Jutsu meist nur für wenige Angriffe genutzt und dann aufgelöst.

Name: Nibai Harikyuu no Jutsu (Jutsu der gläsernen Zwillingskugel)
Rang: C
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Kagami lässt in einer oder beiden Händen je eine Kugel aus flüssigen Glas entstehen, welche durch Chakra in ihrer Form gehalten wird. Die Kugeln sind Handball groß und können zusammen oder nacheinander auf den Gegner geworfen werden. Sobald ein Gegner damit getroffen wird, verliert die Kugel ihre runde Form, sodass sich das heiße, zähe Glas am Kontrahenten hinab rinnt und dort für leichte bis mittlere Verbrennungen sorgt. Auf Wunsch des Anwenders, können diese kurz vor dem Auftreffen auf den Gegner – was der Kagami natürlich sehen muss – zum Platzen gebracht werden. Dadurch wird der eigentlich Effekt der Verbrennung etwas gemindert, dafür ist die Trefferrate höher und die Fläche der Verbrennungen größer, auch wenn diese dafür nicht ganz so schwer sind.

Name: Kagamibunshin no Jutsu (Jutsu der Spiegeldoppelgänger)
Rang: B
Typ: Unterstützend
Beschreibung:
Der Anwender erschafft vor sich eine Reihe von Spiegeln, die aufrecht stehen. Von hinten steigt er dann in den Spiegel in der Mitte, woraufhin aus jedem Spiegel ein Doppelgänger des Anwenders steigt, wovon einer jedoch der echte ist. Von dort an hat das Jutsu die selbe Funktion wie das Kagebunshin no Jutsu. (Chunin maximal 10 Doppelgänger, Jonin maximal 50, ab Kageniveau maximal 100).

Name: Kakerasenpu no Jutsu (Jutsu des Scherbenwirbels)
Rang: B
Typ: umfassend
Beschreibung: Für dieses Jutsus benötigt der Kagami Scherben, wobei deren Menge egal ist, je mehr es jedoch sind, desto größer ist der Schaden, welcher mit dieser Technik zugefügt werden kann. Der Anwender sammelt das zerbrochene Glas um sich und lässt in einem Radius von bis zu 20m schnell um sich rotieren. Dabei wirbeln die spitzen und äußerst scharfen Scherben unkontrolliert umher und verlassen den Scherbenwirbelsturm auch mal nach außen hin, sodass man auch nicht sicher ist, wenn man außerhalb des Wirbelsturms steht. Der Kagami kann das Jutsu mit einer offensiven Wirkung beenden, indem er alle Scherben plötzlich und unerwartet schnell von sich weg fliegen lassen kann und so auch Gegnern schadet, welche sich vor dem Sturm sicher geglaubt hatten.

Name: Harihatagumo (Glaswolkenfahne)
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Kagami über den Köpfen seiner Gegner eine riesige Glasfläche, welche dann auf die Angreifer nieder saust, sodass diese darunter zerquetscht werden oder nach einem Zerbrechen von Scherben beregnet werden. Beides hat verheerende Folgen für die Gegner in Form von Prellungen, Knochenbrüchen, Quetschungen und Schnittwunden bis hin zu unglücklichen Amputationen.

Name: Hari Kyu (Gläserner Sarg)
Rang: B
Typ: umfassend
Beschreibung: Dieses Jutsu befähigt den Kagami, seinen Gegner in einem Glaskasten zu fangen. Diese bildet sich innerhalb weniger Sekunden direkt um den Gegner herum, solange er sich in nicht mehr als 50m vom Anwender entfernt hat. Der Glaskasten ist gerade so groß, dass der Gegner sich darin um die eigene Achse drehen kann. Das Glas ist dabei sehr dick und sorgt dafür, dass der Gegner große Mühen hat, zu entfliehen, sobald er darin gefangen ist, dient ihm jedoch gleichzeitig auch als Schutz vor äußeren Attacken. Hauptsächlich kann diese Technik genutzt werden, um einen Freund zu schützen, auch wenn dies ein wenig unkollegial ist, da dieser sich nur schwer selbst daraus befreien kann oder um den Gegner für eine gewisse Zeit fest zu halten, um selbst fliehen zu können. Um zu verhindern, dass dieser eine Sicht nach außen kann, können die Innenwände auch verspiegelt werden.

Name: Tajuu Kakerashuriken no Rendan (Sperrfeuer der tausend Scherbenshuriken)
Rang: B
Typ: umfassend
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender unzählige sternförmige Glasscherben um sich, dann lässt er diese rasend schnell (weitaus schneller als normale Wurfsterne) auf den Gegner zuschießen. Dabei kann dies gleichzeitig in alle Richtungen geschehen, sodass Freunde schnell aus Versehen mit getroffen werden können.

Name: Hari Sôsô (Gläserner Trauerzug)
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Diese Technik kann genutzt werden, wenn zuvor das Hari Kyû angewendet wurde. Der Kagami lässt den Glaskasten, in dem sein Gegner gefangen ist, einige Meter über dem Boden schweben und nutzt dann das Hariken no Jutsu um zusätzlich noch bis zu sechs Glasschwerter zu beschwören, welche sich von jeder Seite in den Kasten bohren. Da sich der Gefangene darin nicht mal bücken kann, ist er diesen praktisch schutzlos ausgeliefert.

Name: Jouzan Kikan no Jutsu (Jutsu des Verdopplungsspiegel)
Rang: B
Typ: umfassend
Beschreibung: Der Kagami lässt in der Umgebung um sich bis zu fünf 2x2 Meter große zweiseitige Spiegel entstehen, welche also auf jeder Seite eine spiegelnde Fläche haben. Diese bleiben nun im gewünschten Winkel einige Zentimeter bis zu 10m hoch über Boden schweben und scheinen erstmal harmlos, sind dafür aber vollkommen robust, sodass sie gleichrangigen Jutsus problemlos standhalten. Sie dienen jedoch weniger als Schutz, sondern ermöglichen dem Anwender alles zu Vervielfachen was aus Glas besteht, solange es eine Größe von 2x2 Metern nicht überschreitet. Ein Bunshin wäre dabei so groß, dass er nur verdoppelt werden könnte, ein Pfeil hingegen so klein, dass er problemlos hundertfach erschaffen werden kann. Je höher später die gesamte Masse des vervielfachten Glases ist, desto mehr Chakra wird benötigt. Das zu vervielfachende Objekt aus Glas muss in einen der Spiegel hinein und kommt vervielfacht entweder aus diesem/ einen anderen Spiegel hinaus oder tritt zum Teil aus dem einen und zum Teil aus dem anderen heraus. So kann der Anwender zum Beispiel gleich mit dutzenden Glaskunais aus verschiedenen Richtungen angreifen. Auch ist es möglich, die Ausrichtung der Spiegel jederzeit zu verändern und sie zum Beispiel so zu drehen, dass sie alle auf einen Punkt zeigen, sodass dieser Punkt von mehreren Seiten maximal fünf Seiten angegriffen wird – meist sind es vier Seiten, weil ein Spiegel als „Einschussspiegel“ nicht mit auf das Ziel ausgerichtet wird.

Name: Hari Sensui (Glasfontäne)
Rang: B
Typ: umfassend
Beschreibung: Der Kagami konzentriert sein Chakra in den Händen und kann das Jutsu direkt wirken oder später auslösen. Sobald er eine oder beide Hände nach Vorne streckt, wird eine bis zu 10m Fontäne aus flüssigem, unglaublichen heißen Glas geschossen, welche dem Gegner starke Verbrennungen zufügen. Da es sich dabei um eine sehr zähe Flüssigkeit handelt, hat der Gegner es schwer, das heiße Glas los zu werden und sich zu bewegen. Erkaltet es jedoch in genau dieser Form, kann es zu noch größeren Behinderungen der Bewegung führen, kann dann aber schließlich durch Brechen gänzlich von der Haut gelöst werden.

Name: Hari Funsen (Glasgeysir)
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Hierbei leitet der Anwender eine Menge an Chakra in den Boden und konzentriert dieses auf einen speziellen Punkt, der maximal 50m entfernt liegen darf, wenn der Boden verglast ist, auch auf der gesamten Fläche. Auf Wunsch des Anwenders kann er dieses dann explosionsartig in Form von vier 5m hohen Fontänen im Radius von 10m [meist eine unter dem Gegner und drei um ihn herum], ähnlich einem Geysir, aus dem Boden schießen lassen. Das unglaublich heiße Glas fügt dem Gegner starke Verbrennungen zu und behindert ihn auf Grund seiner zähen Konsistenz stark in seiner Bewegung.

Name: Haritama no Jutsu (Jutsu des gläsernen Schuss)
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Kagami sammelt Chakra in der Lunge, dann spuckt er einen Strahl an flüssigen Glas aus, wie man es auch von anderen elementaren Jutsus kennt. Der Strahl reicht bis zu 30m weit und hat einen Radius von gut fünf Metern. Der Strahl hat zwar nicht so viel Druck, wie es bei Suitonjutsus der Fall wäre, dafür aber richtet er Schaden durch seine große Hitze an. Das Glas ist unglaublich heiß und haftet auf Grund seiner Zähigkeit sehr stark am Gegner und der Umgebung. Daher dauert es recht lange, bis es sich wieder vom Anwender gelöst und sein verbrennender Effekt nachlässt.

Name: Hari Houyou no Jutsu (Jutsu der gläsernen Umarmung)
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Der Anwender erschafft bei diesem Jutsu mehrere dutzend unterschiedlich große Glasbrocken, dafür können auch bereits vorhandene Scherben genutzt werden, um den Felsen den gewissen Schliff zu geben. Die Scherben sorgen anschließend für erhöhten Schaden und sorgen dafür, dass der Anwender sich etwas Chakra spart, weil die Scherben dann bereits vorhanden sind und nicht neu geschaffen werden müssen. Diese Brocken fliegen nun aus allen Richtung auf den oder die Gegner zu und versuchen zu zerquetschen und förmlich unter sich zu begraben. Dabei beginnen sie zunächst um den/ die Gegner zu kreisen, sodass ihm der Ausweg deutlich erschwert wird. Diese Kreise werden immer enger, bis sie schließlich direkt auf die Opfer zurasen und versuchen, den Gegner zu zerquetschen. Falls dies nicht gelingt, können sie noch immer zu Scherben verarbeitet werden und dann oder direkt für weitere Glasjutsus genutzt werden, ohne das Glas erst erschaffen zu müssen, was Chakra spart.

Name: Harigouken no Jutsu (Jutsu der riesigen Kristallfaust)
Rang: B
Typ: offensiv
Beschreibung: Es wird eine große, circa 3x2m große Glashand erschaffen, welche in der Luft schwebt und vom Anwender auf einem Radius von bis 100m gesteuert werden kann. Die Hand kann dazu genutzt werden, Gegenstände zu bewegen, gleichrangige Jutsus abzublocken, solange sie nicht zu flächendeckend sind, Dinge zu zerstören, indem die Hand eine Fust bildet und zuschlägt oder den Gegner zu packen, zu zerquetschen, zu schlagen, zu schubsen oder förmlich unter sich zu plätten. Während des Jutsus muss aber das letzte Fingerzeichen (Vogel) halten, um die Hand dann auf Kosten von Chakra zu steuern. Sie hält solange, bis der Anwender das Jutsu abbricht – immerhin verbraucht es auch stetig Chakra – oder die Hand zerstört wird.

Name: Hari Heikansei (Glaswandfalle)
Rang: B
Typ: umfassend
Beschreibung: Es wird eine undurchsichtige 2m hohe und 3m breite Glaskuppel erschaffen, die ähnlich aussieht wie die schützende Holzwand er Senju. Sie ist allerdings dreißig Zentimeter dick und soll augenschaunlich vor einem Angriff schützen – eine defensive Glasmauer eben. Am wirksamsten ist diese Kuppel, wenn sie schnell hochgezogen wird, um sich vor einem Taijutsuangriff zu schützen, die Wirkung ist aber gleich, wenn eine Waffe oder ein Jutsu heftig dagegen prallt. Versucht der Gegner durch eine Tritt oder schlag durch die Wand zu kommen, so bricht die Mauer augenblicklich auf – einer kurzer Triumphmoment für den Gegner – doch dann verwandelt sich die gesamte Mauer in mehrere dutzende [ca. 50], dreißig Zentimeter große Abbildungen des eigenen Totems (Tiere wie Schlangen und Delphine sind kleiner, dafür aber länger), welche den Gegner augenblicklich mit den von der Natur aus gegeben „Waffen“ wie Klauen und Zähnen attackieren. Wassertiere halten sich dabei mit Chakra bis zu 1m über dem Boden in der Luft und können sich so dort fortbewegen, als sei die Luft ihr Wasser. Flugtiere bewegen sich hier meist nicht höher als zwei Meter, weil sie gezielt und ohne Umschweife den Gegner attackieren, statt die Gegend zu erkunden. Wirklich steuerbar sind diese Tiere nicht, sie attackieren recht willenlos den/ die Gegner, bis sie selbst zerstört sind. Meist hat der Kagami den Überraschungsmoment auf seiner Seite, sodass der Gegner - eben noch triumphierender Angreifer - einstecken muss. Zwar lassen sich die Abbildungen leicht zerstören, ihre Zahl sorgt jedoch dafür, dass dem Angreifer kurzzeitig die Sicht genommen wird, dieser abgelenkt ist und zahlreiche kleine Verletzungen hinnehmen muss.
Totem: Nennt hier euer Totem und beschreibt kurz, wie groß es bei diesem Jutsu genau ist und welche Körperteile es zum angreifen bzw. verteidigen nutzt und wie viel Schaden es damit jeweils macht.

Name: Kagamigakure no Jutsu (Jutsu des versteckten Spiegelbildes)
Rang: A
Typ: unterstützend
Beschreibung: Eine sehr gemeine Technik, die man sehr gut mit Hakus Spiegelfähigkeit vergleichen kann. Der Anwender ist in der Lage, sich in einem Spiegel zu verstecken, der mindestens so groß ist, wie er selbst. Er ist dann in dem Spiegel zu sehen, kann sich jedoch mit einem Henge jederzeit in den Gegner verwandeln und seine Bewegungen imitieren, sodass der Feind glaubt, sein eigenes Spiegelbild zu sehen. Sind mehrere Spiegel miteinander verbunden, so kann der Anwender in einem jeden Spiegel auftauchen, der sich anbietet und in nicht nachvollziehbarer Geschwindigkeit von Spiegel zu Spiegel reisen. Erst wenn er den Spiegel wieder verlässt sind ihm wieder Grenzen gegeben. So kann er zwar aus dem Spiegel heraus Jutsus wirken, diese haben dann jedoch wieder eine normale Geschwindigkeit. Wirklich gemein ist jedoch, dass es kein Chakra kostet, in den Spiegel zu steigen. Lediglich das Reisen von Spiegel zu Spiegel verbraucht Energie.

Name: Hari Kuji no Jutsu (Jutsu der gläsernen Glücksspiels)
Rang: A
Typ: umfassend
Beschreibung: Der Kagami erschafft 30 undurchsichtige Glaskugeln mit einem Durchmesser von einem Meter. Diese Kugeln schweben circa 5m hoch über dem Boden und bleiben dort mit einem Abstand von ca. 5m recht unbeirrt hängen. 20 von ihnen sind gefüllt mit Luft, die anderen mit flüssigem Glas. Da durch das gesamte Glas Chakra fließt, kann auch ein Hyuuga nicht erkennen, in welchem die bösen Überraschungen warten. Die Kugeln halten auch B-Rang Jutsus stand, der Anwender, welcher natürlich weiß wo das Glas drin steckt, kann aber bewusst eine Kugel zerspringen lassen, wenn der Gegner diese mit einem zu schwachen Jutsu angreift. Wird die Kugel zerstört, so explodiert diese und ergießt ihren Inhalt – Glas oder Luft – auf die Leute um sich. Während die Luft natürlich keinen wirklichen Schaden zufügt, sorgt das zähe Glas für Verbrennungen. Ebenso kann der Kagami aber auch ganz bewusst eine oder gar alle Kugeln zerspringen lassen, was sich vor Allem dann anbietet, wenn der Gegner gerade unter einer mit Glas gefüllten Kugel steht. Sind alle fiesen Fallen zerstört, kann das Glas der Plagiate noch für weitere Jutsus verwendet werden.

Name: Hariumi no Jutsu (Jutsu des Kristallmeeres)
Rang: A
Typ: umfassend
Beschreibung: Der Kagami sammelt eine enorme Chakra in seinen Händen, dann streckt er diese nach Vorne und lässt eine ganze Flutwelle aus heißen, zähen Glas entstehen, welche sich über ein riesiges Gebiet legt und alles darunter zu verbrennen droht. Das Glas ist extrem heißer, heißer als viele Katonjutsus, dafür verbreitet sich das Glas deutlich langsamer, lässt sich aber auch schwerer „löschen“. Die Flammen, welche durch die Hitze entstehen, lassen sich wie gewöhnliches Feuer löschen, das Glas an sich aber fließt langsam weiter und breitet sich aus. Die pure Masse des heißen Glases sorgt dafür, dass es sich nur sehr schwer so weit abkühlen lässt, dass es fester wird und nicht mehr so heiß ist, dass es andere Gegenstände anzündet oder Gegner förmlich den Leib verbrennt. Eine äußerst verheerende Technik, welche aber auch eine große Menge Chakra als Tribut fordert.

Name: Kagami Meikyuu no Jutsu (Jutsu des Spiegellabyrinths)
Rang: S
Typ: Unterstützend
Beschreibung:
Bei diesem Jutsu wird in kürzester Zeit ein riesiges Spiegellabyrinth um den Gegner herum gebaut. Die Spiegel sind so dick und durch Chakra erhärtet, dass es eigentlich so gut wie keinen Weg gibt, sie zu zerstören. Und selbst wenn einer der Spiegel durch ein Jutsu durchdrungen werden kann, so regeneriert er sich innerhalb von Sekunden wieder. In Verbindung mit dem Kagamigakure no Jutsu kann dieses Labyrinth so zu einer Todesfalle werden, aus der es kein entrinnen gibt. Der Boden wird ebenfalls verglast, ebenso wie die Decke. Anders als der Name „Labyrinth“ suggeriert existiert jedoch kein Ausgang, den es zu finden gilt. Viel mehr ist es nur ein großer Raum mit vielen vielen Spiegelwänden und Gängen, aus dem man eigentlich nicht entkommen kann. Der Nachteil ist lediglich, dass das Jutsu stetig Chakra verbraucht, um die chakraverhärteten Spiegel zu regenerieren bzw. aufrechtzuerhalten. Nach einer Weile, wenn das Chakra des Anwenders zu Neige geht verlieren die Spiegel ihre Härte und in Extremfällen bricht das Labyrinth schließlich zusammen. Umso besser ist es, wenn mehrere Kagami sich in diesem Jutsu einfinden, da hierdurch ein so extremer Heimvorteil entsteht, der einen Sieg fast schon garantiert. In Sunagakure kostet das alleinige Wirken des Jutsus weitaus weniger Chakra als an anderen Orten, da andernfalls die Spiegel komplett aus dem eigenen Chakra geschmiedet werden müssen.

Thema: [Suna] Kagami-Clan
Airi

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[Suna] Kagami-Clan 14.10.2017 13:05 Forum: Clans



Name: Kagami-Clan

Wohnsitz: Sunagakure no Sato

Mitglieder: -//-

Geschichte: Lange Zeit galt der Shogan Clan als einer von Kumos berühmtesten mit seiner Fähigkeit, die Erde zu erhitzen und Magma herzustellen. Von Generation zu Generation wurde dieses Bluterbe weitergereicht und stets herrschte vollkommene Reinheit im Stammbaum der Shogan. Erst als ein Nebenzweig des Clans nach Suna auswanderte änderte sich dies. Es war Shogan Mizumi, die während des großen Krieges den geheimen Umzug in das Sanddorf anführte und ihre Genossen in Sicherheit brachte. Mit ihr fing alles an...

Vor mehreren Jahrzehnten herrschte Krieg zwischen den Dörfern. Kumogakure führte einen erbitterten Kampf gegen das Blattdorf Konohagakure und beide Seiten verzeichneten unzählige Verluste. Insbesondere die Shogan mussten viele Opfer zu Grabe tragen und innerhalb des Clans breitete sich die Angst vor einer vollständigen Liquidierung aus. Insbesondere die Mütter teilten die Panik, ihre Kinder zu verlieren. Mit der Zeit bildete sich aus den Shogan Frauen eine kleine Untergrundbewegung, die die Flucht aus dem Dorf plante. Zu jener Zeit war Suna lediglich ein Handelspartner Konohas gewesen und somit einigermaßen neutral von den Schlachten verschont geblieben. Natürlich hatten sie hier und da auch mit dem ein oder anderen Geplänkel zu rechnen, aber die Gefahr, komplett ausgerottet zu werden war weitaus geringer und so war Sunagakure das Ziel der Shogan Frauen. Eine Kunoichi des Clans mit Namen Mizumi führte diese Bewegung an und eskortierte die Mütter mit ihren Kindern in einer Nacht und Nebelaktion aus dem Dorf. Es war eine lange Reise und Mizumi war klar, dass sie in der großen Gruppe nicht so schnell reisen konnte, als wenn sie allein gewesen wäre. Dennoch schaffte sie es mit einigen Helfern die Wachen am Dorf zu überwältigen und zu fliehen. Trotz einiger Verfolger schafften es die meisten der Shogan nach Suna zu gelangen, auch wenn dabei einige der schwächeren Reisenden auf der Strecke blieben. Das Dorf empfing sie selbstverständlich nicht sofort mit offenen Armen, aber als der Kazekage sah, dass es sich bei der Gruppe nur um Frauen, größten Teils Witwen mit Kindern, handelte, da wusste er, dass sie einerseits keine andere Zufluchtsstätte hatten und dass sie mit dem Kekkei Genkai der Shogan sicher noch nützlich für den Fortbestand des Dorfes sein würden. Und so integrierte er sie in das Dorf und der Magma Clan fand seinen neuen Nebenzweig im versteckten Dorf hinter dem Sand.

Und dort sollte sie beginnen, die Ära des Clans der Glasbläser. Die Shogan Frauen lebten sich in Suna ein und fanden dort einen neuen Sitz, indem sie sich einen Partner suchten und ein neues Leben begannen. Die Zeit in Kumo war vergessen und einige Jahre später endete der Krieg endlich. Mizumi war zu dieser Zeit 46 Jahre alt, als sie einen Mann namens Kagami Ken kennenlernte, in den sie sich verliebte und den sie heiratete, wodurch sie seinen Namen annahm. Und trotz ihres fortgeschrittenen Alters zeugte sie mit ihm ein Kind. Dies war die Geburtsstunde des Kagami Clans, denn das Kind trug eine besondere Veranlagung in sich. Es war eine Mutation der Gene, die durch das hohe Alter der Mutter entstand und so wuchs in der kleinen Rukia, so hieß das Kind, nicht das Yoganton heran, sondern eine vollkommen neue Fähigkeit heran. Anders als die Shogan konnte sie, wie sich mit den Jahren herausstellte, nicht Erde zum Schmelzen bringen und als Lava für Jutsus anwenden. Nein, Rukia besaß eine ganz besondere Kraft. Sie trug die Fähigkeit auf eine komplett neue Ebene, denn anders als in Kumogakure war mehr Sand als Erde vorhanden und diesen Sand konnte Rukia mit Chakra so sehr erhitzen, dass daraus Glas entstand. Mit der Zeit verfeinerte sich die Fähigkeit und nach und nach erweiterten sich die Möglichkeiten, die das neue Kekkei Genkai mit sich brachte. Als die Eltern Rukia dies entdeckten, zeugten sie weitere Kinder und diese zeugten ebenfalls Nachkommen. Es entstand ein neuer Clan. Und als die älteste Kagami mit dem Hariton – so nannten sie das Glaselement – war es Rukia, die nach dem Tod Mizumis und Ken die Herrschaft über den Clan übernahm. Sie war das erste Clanoberhaupt und so bürgerte es sich durch die Shogan Witwen in Suna ein, dass nur Frauen die Regentschaft im Kagami Clan übernehmen sollten. Ein Matriarchat entstand. Diese Tradition wurde beibehalten und mit der Zeit gewannen die Kagami immer weiter an Reputation bis zur heutigen Zeit.

Heute ist der Clan einer der einflussreichsten in Sunagakure und auch wenn sie lange Zeit nicht Teil des hohen Rats waren, so sind sie dennoch ein fester Bestandteil von Sunas Geschichte und Kultur.

Hierarchie:
Der Kagami Clan wird stets von einer Frau und einem Sitzungsrat regiert. Es handelt also sich um ein Matriarchat, auch wenn der Sitzungsrat auch Männer sein können. Die Position der Leaderin wird innerhalb der Familie stets an die älteste Tochter weiter gegeben, sodass die Führung meist innerhalb der gleichen Familie bleibt. Allerdings kommt es auch vor, dass ihre Nachkommen den Posten ablehnen, sie gar keine Töchter haben oder diese aus physischen oder psychischen Gründen nicht für die Stelle der Clanleaderin geeignet seind. In diesen Fällen muss eine andere Kunoichi die Führung übernehmen. Entschieden wird dies vom Rat des Clans und oft auch zusammen mit der alten Leaderin, sofern diese dazu in der Lage ist, immerhin kann es passieren, dass diese unerwartet verstirbt, ohne dass es eine geeignete Erbin vorbestimmt wurde. Die Stellen im Rat sind jedoch nicht erblich, sondern werden meist an die weisesten vergeben. Zusätzlich gibt es dort eine wichtige Regelung, die sich in der Geschichte des Clans bewährt hat. Die vier Ratssitze werden stets von verschiedenen Charakteren, von verschiedenen Herrschern geführt. Einer besitzt als Totem ein an Land lebendes Tier, ein anderer ein Tier des Wassers, ein anderer ein Tier der Lüfte und der letzte ein Tier der Mystik. So wird gesichert, dass aus jeder Gruppe ein Ratsmitglied vorhanden ist und da die Totems auf bestimmten Charakterzügen basieren, kann so gesichert werden, dass von jedem etwas da ist und der Clan balanciert geführt wird. Man könnte sagen, bei Abstimmungen hat jedes Ratsmitglied eine Stimme und die Clanleaderin zwei. So hat diese hauptsächlich das Zepter in der Hand, kann aber einstimmig vom Rat abgewählt oder überstimmt werden. Sollte eines der Ratsmitglieder versterben, aus anderen Gründen nicht mehr für den Posten fähig sein oder vom Rest des Rates und der Leaderin überstimmt werden, so wählt dieser ein neues Mitglied, diese Stellen werden also nicht erblich vergeben, sondern nach Kriterien wie Reifegrad, Können und Erfahrung gewählt. Stirbt also das Ratsmitglied, dessen Totem ein Flugtier war, so wird auch ein neuer Herrscher der Lüfte für diesen Posten gewählt. Da gerade die Herrscher der Mystik besonders rar sind, kommt es auch vor, dass mehrere Zeitperioden die Leaderin jene Stelle mit übernimmt und so eine Stimme mehr erhält. Geht es allerdings um ihre mögliche Abwahl, so zählt diese Stimme automatisch gegen sie. Sollten zwei Stellen frei bleiben, bekommen jeweils die anderen Ratsmitglieder eine Stimme mehr, aber wenn möglich werden diese Posten vergeben. Gerade auf diesen Wege ist es möglich, dass auch noch jüngere und nicht so erfahrene Leute in den Rat gewählt werden, wenn sie ansonsten die Anforderungen erfüllen.

OberhauptHerrscher der LüfteHerrscher des LandesHerrscher des MeeresHerrscher der Mystik
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Wichtige Personen:

Kagami Rukia
Rukia war die erste Frau, bei der das Glaselement durch eine Mutation des Yoganton gesehen wurde. Sie ist sozusagen die Gründerin des Clans, weshalb bis heute im Kagami Clan ein Matriarchat herrscht.

Shogan Mizumi
Sie war die Mutter Rukias, die gemeinsam mit ihrem Mann Kagami Ken für die Mutation des Yogantons in Form ihrer Tochter sorgte und den Namen ihres Mannes annahm, wodurch der Kagami Clan im Endeffekt als Abzweigung des Shogan Clans entstand.

Feiertage:

21. Juni – Tag der Reinigung
An diesem Tag ist es Brauch, dass man als Familie in das Anwesen der Kagamis kommt und in den Spiegel der Wahrheit, Kagamo no Shin, zu blicken. Er zeigt jedem Kagami sein wahres Ich, indem man nicht sich selbst am menschliche Gestalt sieht, sondern in der Gestalt des eigenen Totems. Man sieht allerdings nur das Totem von sich selbst. Das Spiegelbild eines anderen zeigt also lediglich seine menschliche Gestalt, sowie auch Nicht-Kagamis den Spiegel für einen gewöhnlichen Spiegel halten. Danach ist es Brauch, eine ein paar Zentimeter große Skulptur seines Totems zu formen und diese entweder einzuschmelzen oder sie jeder Person zu schenken, welche man liebt, als Zeichen, diesem sein Innerstes anzuvertrauen, immerhin zeigt das eigene Totem in gewisser Weise sein tiefstes Inneres und somit einen großen Teil der eigenen, teils verborgen gehaltenen Identität.

09. Dezember - Tag des Spiegels
Dies ist ein Festtag im Dorf an dem ein jeder einen Spiegel vom Kagami Clan kauft. Dann sieht ein jeder mit einer bösen Grimasse in diesen und mit einem lauten Freudenschrei schleudert ein jeder seinen Spiegel zu Boden, woraufhin das Glas zerbricht. Dies soll symbolisch als Prozedere der Reinigung gesehen werden, bei dem alle bösen und teuflischen Seiten und Geister in einem, durch das Trennen des bösen Spiegelbildes vom eigenen Leib beseitigt werden. Danach wird das ganze Glas von den Kagamis zu großen, wunderschönen Skulpturen geformt und ein großes Festessen wird zubereitet. Spiele, ein Festprogramm und sehr viel Alkohol sind typisch für das Spiegelfest in Suna. Abgerundet wird es schlussendlich durch ein riesiges Feuerwerk an den Obsidianfelsen.

Wichtige Orte:

Obsidian-Felsen
In den Wüsten Sunas gibt es ein kleines Felsengebirge aus Vulkangestein und Obsidian, welches besonders bei Nacht im Mondlicht für eine wunderschöne Atmosphäre durch den Glanz des natürlich vorkommenden Glases im Gestein sorgt. Besucht wird diese zufällig durch Reisende, aber auch gezielt von Touristen oder Bewohnern Sunas, welche sich dieses Spektakel selbst einmal ansehen wollen. Am Öftesten besuchen den Felsen jedoch die Anhänger des Clans, sei es zum Nachdenken, Trainieren oder Genießen, denn die Felsen gelten in der Regel als ein friedlicher Ort. Pflanzen und Tiere findet man hier zwar nicht oft, doch in den Wüsten Sunas ist dies keine wirkliche Seltenheit.

Clangebäude
Das Clangebäude befindet sich am Rande Sunas und besteht – wer hätte es auch anders gedacht – nahezu auschließlich aus Glas. Im Clangebäude werden die wichtigen Sitzungen abgehalten und einige Feste ausgetragen. Ebenso findet man hier auch Glasskulpturen aller Clanleader und wichtiger Personen, die ihnen zu Ehren aus extrem stabilen Glas geschaffen worden waren. In den vier Etagen befinden sich eine kleine Bücherei, ein hochgesichertes Archiv, in dem die wichtigen Geheimnisse des Clans verwahrt sind, einige Sitzungsräume, Nebenräume und ein Spiegelzimmer, welchem nachgesagt wird, dass jeder, der dort in den Spiegel schaut, sein wahres Ich sieht. Tatsächlich befindet sich in einem kleinen Nebenzimmer ein einzelner, silber umrahmter, mannshoher Spiegel, welcher liebevoll Kagami no Shin genannt wird. Jeder Kagami, welcher dort hinein sieht, sieht sein tiefstes Inneres, sein eigenes Totem. Jeder Nicht-Kagami sieht dort nur milchigen Nebel. Falls ihm denn überhaupt erlaubt wird, in jenen Spiegel zu blicken.

Befreundete Clans:

Shogan-Clan
Der Shogan-Clan hat seine Mitglieder in Kumogakure und Sunagakure verteilt. Diese sind auf Grund ihres Kekkei Genkais in der Lage, die beiden Chakranaturen Katon und Doton zu mischen und daraus Lava, das Yoganton zu erschaffen. Ihre Attacken sind sowohl offensiv wie auch defensiv und zu einem großen Teil sehr gefährlich. Außerdem entwickelt sich ein automatischer Schutz gegen die unglaubliche Hitze ihrer Jutsu, ohne welchen sie beim arbeiten mit den Lava schmerzende und durchaus tödliche Verwundungen davon tragen können. Der Shogan-Clan war jener Clan, aus welchen die Kagamis entstanden. Sie erweiterten die Fähigkeiten und schafften es schließlich, Glas herzustellen, verloren aber die Mächte über das Yoganton und den damit verbundenen Schutz gegen Hitze. Dennoch harmonisieren die beiden Clans gut miteinander und ziehen gemeinsam in die Schlachten, um sich gegenseitig zu unterstützen.

Puppenspielereinheit
De Puppenspielereinheit Sunagakures ist im Grunde kein Clan und doch eine Gemeinschaft aus Shinobi, welche sich dem Kampf mit Puppen gewidmet haben. Sie bilden eine besonders große Sparte der Kämpfer Sunagakures und kooperieren mit den meisten Clans und Organisationen sehr gut, obwohl sie man sie im Grunde als eigenständige Einheit ansehen kann, denn die Ausbildung zum Puppenspieler ist wohl ebenso komplex und speziell wie die der Anbus. Da sie für den Puppenbau mit allerhand verschiedene Materialien benötigen, um ihren Puppen den perfekten Schliff und die besten Eigenschaften für alle Funktionen zu geben, nutzen sie für verschiedene Wirkungen auch unterschiedliche Stoffe, darunter auch das Glas der Kagamis. Meist werden Aufträge an die Kagamis gestellt, um Behälter für Flüssigkeiten zu bilden, da diese wohl besser, perfekter und schneller arbeiten können, als jeder Glasbläser es könnte. So erledigen die Kagami immer wieder Aufträge für die Puppenspieler und verdienen sich so auch immer wieder mal etwas dazu.

Feindliche Clans: -//-

Kekkei Genkai:
Die Mitglieder des Kagami Clans sind in der Lage, mit Hilfe ihres Chakras Glas herzustellen. Dabei können sie Erde und Sand bei Berührung zu Glas verwandeln, was deutlich weniger Chakra kostet, als das Glas direkt wie bei elementaren Jutsus aus dem Körper entstehen lassen. So kann der Boden unter den eigenen Füßen zu einer einzigen Glasfläche werden, der Anwender ist aber ebenso in der Lage, in der offenen Hand direkt einen Glasspeer entstehen zu lassen, um diesen dann auf den Gegner zu werfen. Dabei sollte nicht unterschätzt werden, wie hart Glas wirklich sein kann, sobald es eine gewisse Dicke hat und von Chakra durchströmt wird. Da es sich aus Katon und Doton zusammensetzt, ist es gegenüber dem Suiton und Raiton überlegen, dem Fuuton jedoch unterlegen Jedoch wird nicht nur das Glas an sich verwendet, um Attacken auszuführen, oder abzublocken. Es kann auch durch speziellen Chakraaufwand verspiegelt werden, wodurch das Glas weiteren strategischen Nutzen erhält. So kann dadurch je nach Wunsch ein venezianischer Spiegel oder ein beidseitiger Spiegel erstellt werden um den Gegner zu verwirren, ihm die Sicht zu nehmen, oder gar durch die Augen gewirkte Genjutsu zurückzuwerfen. Eine Menge Möglichkeiten bieten sich denen, die wissen ihre Fähigkeiten gezielt einzusetzen.

Totem:
Jedem Kagami werden nicht nur die Gene für das Hariton weiter gegeben, sondern auch die Affinität zu einer Tierart. Dabei geht es nicht darum, dass der eine Kagami Hasen mag und der andere lieber Blauwale, sondern darum, dass sich diese von Natur aus mit diesem Tier insofern verbunden fühlen, dass sie oft ähnliche Charaktereigenschaften haben. Diese Tiere werden Totems genannt und sind geteilt in vier Sparten: Herrscher der Lüfte, Herrscher der Meere, Herrscher der Erde und Herrscher der Fantasie. Jede Sparte drückt etwas anderes über den Charakter aus und prägt den Kagami auf eine andere Art und Weise. Wer welches Totem in sich trägt, wird durch einen einfachen Test herausgefunden und dient ebenfalls als symbolischer Akt. Als Säugling wird dem Kind eine kleine Menge Glas in die Hand gegeben, in der Form einer Murmeln und gerade so groß, dass das Kind dieses umklammern kann. Daraufhin beginnt sich das Glas wie von Geisterhand zu verformen und eine Tiergestalt an zunehmen. So bildet jedes Kind sein Totem im Grunde selbst, wenn auch unbewusst aus. Bei jedem Nicht-Kagami würde bei diesem Test das Glas einfach die Form einer Murmel behalten. Das Tier wird meist symbolisch zu einem Kettenanhänger geformt und von da an meist ständig getragen, da es ja auch nicht besonders groß ist. Natürlich lässt sich nicht immer automatisch vom Totem auf den Charakter des Kagami schließen, oft geht es dabei nur um Grundzüge, einzelne Gedanken, bestimmte Phasen oder um die wirre Gefühlswelt eines Kagami. So kann es auch passieren, dass sich das Totem im Laufe eines Leben mehrmals ändert, wenn dieser Schicksalsschläge erlebt, welche ihn grundsätzlich verändern. Dann verformt sich der Kettenanhänger, wenn er getragen wird, erneut wie von allein und einige Jutsus nehmen eventuell eine andere Gestalt an, da das Totem nicht nur als Schmuck dient, sondern den Kagami viel mehr beeinflusst, obwohl ja eigentlich der Kagami das Totem beeinflusst. Es beginnt mit dem ersten Formen des Totems und tritt meist das zweite Mal während der Akademiezeit oder kurz darauf auf, wenn das Clanmitglied das erste mal versucht Glasjutsus zu formen beziehungsweise das Haritonchakra zu erschaffen, indem er seine Katon- und Dotongene dazu verbindet. Es ist ein spannender Moment, wenn der junge Shinobi seine Hände geöffnet halten und dem Glaschakra freien Lauf lassen soll. Oft klappt es nicht gleich beim ersten Mal, aber anders als beim Hyouton, müssen nicht erst beide Elemente einzeln beherrscht und dann verbunden werden, sondern das Hariton gleich verwendet. Im Gegenzug ist der Kagami aber auch nicht mehr dazu in der Lage, die beiden Elemente zu trennen und sie einzeln zu verwenden. Während der Shinobi nun also seinem Chakra freie Bahn lässt, beginnt es langsam Glas zu bilden, welches langsam die Gestalt des Totems annimmt, diesmal jedoch deutlich größer, ähnlich der Größe eines Kaninchens. So lernen viele Kagamis mit dem stetigen verfeinern dieses Tieres – denn am Anfang scheint das Tier doch noch recht krüppelig und unausgereift – langsam das sichere Umgehen mit dem Hariton. Sie lernen, es gezielter zu nutzen, es fließen zu lassen, damit so ihr Totem auch bewusst genau nachstellen können und so später dazu in der Lage sind, das Glas auch ganz andere Gestalten annehmen zu lassen. Dennoch tauchen eben diese Tiere eines jeden Kagamis oft wieder in seinen Jutsus auf, weil es ihm am Leichtesten fällt, dem Glas eben jene Form zu geben und sie dafür meist nur das Minimum an nötigen Chakra verbrauchen. So gibt es einige Clanjutsus, die bei jedem anders aussehen und daher auch andere Wirkungen haben, weil ein Vogel nun mal fliegen aber nicht so stark zuschlagen kann, wie zum Beispiel ein Tiger, welcher sich dafür nicht in die Lüfte begeben kann. Alle diese Tiere sind jedoch sehr robust und können gleich groß erschaffen werden, auch wenn zum Beispiel eine Biene eigentlich kleiner ist als ein Affe. Neben den natürlichen Angriffsmöglichkeiten des Tieres – ein Löwe zum Beispiel mit spitzen Zähnen, ein Elefant mit wuchtigen Schlägen und Tritten, ein Adler mit spitzen Schnabelstichen, … - können alle nur das Glas nutzen, aus welchem sie bestehen, um zum Beispiel einen Scherbenregen zu erzeugen.

    Herrscher der Lüfte
    Als Herrscher der Lüfte werden jene Kagamis genannt, welche Tiere erschaffen, die zu der Gattung der Vögel gehören – auch wenn man ja weiß, dass nicht jeder Vogel fliegen kann. Luft gilt als nicht greifbares Element, als unfassbar weit und doch allgegenwärtig. Herrscher der Lüfte lieben meist die Freiheit, sie wollen Abenteuer erleben und sie selbst sein. Viele sind sehr ehrlich und direkt, aber nicht zwangsweise unfreundlich. Einige von ihnen neigen allerdings dazu, stets Herr der Situation sein wollen, alles verstehen zu wollen und sich selbst ab und an mal über den anderen zu sehen. Viele neigen zu Dominanz, sind aber oft auch sehr strebsam und ehrgeizig, sodass auch scheinbar unmögliche Situationen nicht abschreckend wirken, sondern dennoch überwunden gemeistert werden wollen, ganz nach dem Motto „Nur wer versuchst nach den Sternen zu greifen, kann den Mond erreichen“.
    Natürlich müssen nicht alle dieser Eigenschaften zutreffen, manchmal geht es auch nur um einen einzigen Punkt, welcher den Charakter aber stärker prägt als der Rest. Nicht immer scheint das Totem äußerlich wirklich zu dem Charakter des Kagamis zu passen.

    Herrscher des Landes
    Als Herrscher der Erde werden jene Kagamis genannt, welche Tiere erschaffen, die zu der Gattung der an Land lebenden Tiere gehören und zwar ausschließlich an Land, mal abgesehen von Badegängen. Amphibien gehören also eher in die Sparte des Meeres und auch iere wie Krokodile verbringen einen Großteil ihres Lebens in Gewässern, sodass sie nicht zu den an Land lebenden Tieren gehören. Dennoch umfasst dieser Bereich wohl mit die meisten Arten von Tieren und ist eben deswegen schwer erfassbar. Kagamis dieser Sparte sind oft standhaft und beharren auf ihre Meinung, sind aber nicht zwangsweise stur. Sie sind oft Realisten und können Situationen und sich selbst meist gut einschätzen, neigen aber hin und wieder auch zu zu starker Vorsichtigkeit. Einige von ihnen ziehen sich oft stark zurück und konzentrieren sich ganz auf sich selbst, andere hingegen lieben das Leben in Menschenmassen und können auch mal zu aufdringlich werden. So lassen sich gerade Herrscher der Erde schwer vereinheitlichen, da einige aggressiv und andere hingegen wieder sehr ruhig sind.

    Herrscher des Meeres
    Als Herrscher der Meere werden jene Kagamis genannt, welche Tiere erschaffen, die zu der Gattung der im Wasser lebenden Tiere gehören, aber auch jene Tiere, die dort einen großen Teil ihres Lebens verbringen und so stärker auf Wasser angewiesen sind, als die meisten andere Lebewesen, weil sie dort zum Beispiel nicht nur baden und trinken. Das Meer birgt unglaubliche Macht und eben jene tragen auch viele Herrscher der Meere in sich oder auch nur das Streben danach. Doch meist schlummert diese Kraft noch tief in den Kagamis und muss oft durch sehr hartes Training entwickelt werden. Der Weg vom Wassertropfen zum tosenden Meer ist lang und beschwerlich und viele Herrscher der Meere neigen dazu, schneller aufzugeben als andere und sich einen anderen, einfacheren Weg zu suchen, der sie zwar vielleicht nicht bis zum Meer, aber zum nächsten Bach bringt. Viele Herrscher der Meere suchen die Gesellschaft aber auch ebenso viele meiden große Ansammlungen und trauen nur wenigen Personen wirklich. Die meisten halten starken Druck zwar stand, lassen es sich aber oft auch nicht nehmen, den schnellsten und einfachsten Weg zu gehen, selbst wenn man dabei einige Verluste macht. Dafür kann man sich auf Herrscher der Meere meist verlassen, denn oft sind sie ehrlich, treu und sehr zuverlässig.
    Natürlich müssen nicht alle dieser Eigenschaften zutreffen, manchmal geht es auch nur um einen einzigen Punkt, welcher den Charakter aber stärker prägt als der Rest. Nicht immer scheint das Totem äußerlich wirklich zu dem Charakter des Kagamis zu passen.

    Herrscher der Mystik
    Als Herrscher der Mystik werden jene Kagamis genannt, welche Tiere erschaffen, die keiner irdischen Tierrasse zugeordnet werden können. Dazu gehören Fabelwesen wie Einhörner und Greife, aber oft auch nicht ganz klar zuordbare Wesen, welche zum Beispiel aus Fusionen von Wal und Nashorn bestehen. Alle Herrscher der Mystik zeichnen sich ausnahmslos dadurch aus, dass sie sehr verschiedene Charakterzüge in sich tragen. Oft sind sie nicht mit sich im Reinen, weshalb alle Herrscher der Mystik nicht gleich von Geburt an entstehen, sondern durch bestimmte Entwicklungen im Laufe der Zeit, da jeder Säugling mit sich im reinen ist, da er nichts gemacht haben könnte, was ihn so zwiespältig werden lassen könnte. Außerdem sind dort die Charakterzüge zu unausgeprägt, als dass diese als so stark gegensätzlich bezeichnet werden könnten, dass sie zu einem Herrscher der Mystik werden. Von ihnen gibt es als am wenigsten und gelten schon fast als Rarität, wenn auch nicht immer im positiven Sinne, denn ihnen wird oft misstraut, da offensichtlich ist, dass sie nicht mit sich im Reinen sind oder vielleicht noch eine dunkle Seite in sich tragen, welcher man besser nicht trauen sollte.


Zusammenfassung der Glaseigenschaften
  • Suiton und Raiton unterlegen
  • Fuuton überlegen
  • Taijutsuka die auf Glas treffen erleiden ab Hariton Techniken des B-Rangs, abhängig von ihren Fähigkeiten, Schaden
  • Kaguya Knochen sind härter als jedes gleichrangiges Glasjutsu.


Voraussetzungen:
» Keine besonderen Mutationen des Glaselementes
» Powergaming wird nicht gestattet und kann bei wiederholtem Auftreten zur neuen Überarbeitung der Jutsuliste führen.
» Keine Mitgliedschaft in anderen Religionen oder Kulturen, welche weitere Fähigkeiten mit sich bringen.
» In der Bewerbung ist das Totem unter Besonderheiten des Charakters mit einer kurzen Begründung, warum eben jenes so gut zutrifft anzugeben [wenn möglich sollte jedes Totem nur einmal vorhanden sein].
» Jeder trägt eine Kette mit einem Glasanhänger in der Form seines Totems.

Thema: Erweiterung der Stärken und Schwächen
Airi

Antworten: 0
Hits: 21

Erweiterung der Stärken und Schwächen 14.10.2017 12:58 Forum: Neuigkeiten

Huhu ihr Lieben,

die Stärken und Schwächen wurden um einige Punkte ergänzt. Diese sollen helfen in Zukunft noch mehr Auswahl als Beispiel zu bieten. smile Solltet ihr selbst Ideen und Anregungen haben, freuen wir uns, wenn ihr diese uns am besten per Privater Nachricht zu kommen lasst!

Selbiges gilt auch für Jutsuideen.

Liebe Grüße

Thema: Abwesenheit
Airi

Antworten: 2
Hits: 72

11.10.2017 21:23 Forum: Neuigkeiten

Huhu,

viel Spaß dabei. Ich habe deine Abwesenheit eingetragen. smile

Thema: yoUre toO oLD FOr faNFicTiOn
Airi

Antworten: 6
Hits: 90

11.10.2017 14:16 Forum: Willkommen

Hey,

schön dich dabei zu haben. großes Grinsen Der Fehler mit der Registrierung ist dank deinem Hinweis auch schon behoben.

Ich bin schon auf deinen Charakter gespannt. smile

Liebe Grüße

Thema: Gesucht: Hokage
Airi

Antworten: 4
Hits: 223

07.10.2017 17:23 Forum: Gesuche

Da keine Reaktion folgte: Wir suchen ab sofort wieder eine/n Hokage! smile

Thema: Umlautedarstellung
Airi

Antworten: 0
Hits: 33

Umlautedarstellung 06.10.2017 15:17 Forum: Neuigkeiten

Huhu ihr Lieben,

im Augenblick werden die Umlaute als "?" angezeigt. Ich bin bereits an dem Fehler dran, daher keine Sorge. smile

Liebe Grüße

Thema: Kumo und Suna - Ihr Fortbestand?
Airi

Antworten: 6
Hits: 83

03.10.2017 21:19 Forum: Feedback und Support

An Partnern bin ich dran. smile Falls Vorschläge bestehen, gerne jederzeit an mich. <3 Ich weiß nicht inwieweit Toplisten (noch) effektiv sind, wären aber natürlich eine Überlegung wert.

Deine Idee finde ich im Übrigen super. :3

Thema: Kumo und Suna - Ihr Fortbestand?
Airi

Antworten: 6
Hits: 83

Kumo und Suna - Ihr Fortbestand? 03.10.2017 21:13 Forum: Feedback und Support

Huhu ihr Lieben,

im Augenblick sind diese beiden Dörfer, bis auf eine Ausnahme, sehr leer. Postingpartner finden ist daher sehr schwer.

Meine Überlegung wäre diese zu Anfang vielleicht zu schließen und erst, wenn die Userzahl angestiegen ist zu öffnen.

Allerdings sollte es dennoch sein sich auf diese Dörfer zu bewerben, so dass die Suna-Charaktere in der Praxis dann einfach "umziehen".

Was haltet ihr von der Idee? Sollte sie Zuspruch finden, kann und wird selbstverständlich darüber gesprochen, wieso zwei Dörfer plötzlich in anderen zweien untergebracht werden sollen (InGame-Relevanz).

Thema: Fragen
Airi

Antworten: 44
Hits: 776

03.10.2017 19:34 Forum: Feedback und Support

Klar, gibt es die Möglichkeit! smile Haben denn weitere User darauf Lust? Dann würde ich mich morgen rasch darum kümmern.

Thema: Welches Design verwendest du?
Airi

Antworten: 4
Hits: 73

Welches Design verwendest du? 03.10.2017 13:26 Forum: Feedback und Support

Aus reiner Neugier: Welches Design nutzt du? Einfach abstimmen, falls du Feedback geben willst, kannst du das sehr gerne tun. smile

Thema: Hallöchen
Airi

Antworten: 6
Hits: 101

01.10.2017 18:08 Forum: Willkommen

Herzlich Willkommen bei uns! <3

Schön alte RPG-Hasen bei uns zu haben. Wer sind denn deine beiden Freunde hier?

Hast du schon genaue Vorstellungen für deinen Charakter? ^-^

Bei Fragen kannst du dich jeder Zeit ans Team wenden.

Viel Spaß

Thema: Fragen
Airi

Antworten: 44
Hits: 776

01.10.2017 08:33 Forum: Feedback und Support

Huhu!

Das Shousen-Jutsu ist grundsätzlich als Jonin/Medic beherrschbar. Jonin starten bei und (per Besserung) mit 20 Jahren, im Rollenspiel können sie mit 18 Jahren aufsteigen.

Entweder du startest als Chunin, arbeitest dich soweit hoch oder musst das alter anheben. smile

Liebe Grüße

Thema: symmetry when it's too dark to see
Airi

Antworten: 0
Hits: 37

symmetry when it's too dark to see 28.09.2017 22:13 Forum: Partner

Thema: [Suna][Gon-Clan]
Airi

Antworten: 17
Hits: 272

24.09.2017 16:44 Forum: Clans

Angenommen.

Thema: Gesucht: Hokage
Airi

Antworten: 4
Hits: 223

17.09.2017 08:57 Forum: Gesuche

Das erste Konzept ging ein. Weitere Interessenten haben damit bis zum 24. September 2017, 23:59 Uhr Zeit, um ihr Konzept einzuschicken.

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